Podium 18.09.2009, 18:00
WEM GEHÖRT DER ÖFFENTLICHE RAUM?
Metalab

Sa 19.09.2009, 20:00
SECRET TOUR
Führung mit Aktionen
im Rahmen von ‚urban hacking’ paraflows09

-> Beantworte 12 Fragen zu Wien

Wienblog -> Gedanken über die Seele Wiens

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5.Tour: Bustour sonntags191


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->Artikel im Standard



4.Tour: Das Fünfte Tor zur Unterwelt



3.Tour: Bin im Leo


Köstlichkeiten von Schorsch


1.Tour: Wo die Sonne nie unterging. Multikulturelles Wien und Parallelitäten



2.Tour: Es wird der Wein sein. Wien Deine Depressiven.



Urban Pilgrims Ausstellung im Blumberg


Wienrecherchen


5.Tour: Bustour sonntags191


Wienrecherchen

1. Wenn Du an Wien denkst, was kommt Dir als Erstes in den Sinn (Bild, Ort, Gedanke...)? Erzähle bitte was Du so besonders „wienerisch“ daran findest. Wenn ein Ort damit verknüpft ist, nenne ihn.

2. Erzähle eine für Dich persönlich besonders bedeutungsvolle Geschichte die Du in Wien erlebt hast.

3. Was glaubst Du fehlt Wien am Meisten?

4. Gibt es einen Ort in Wien, der Dich an einen konkreten Ort irgendwo anders in der Welt erinnert?

5. Gibt es für Dich einen bestimmten Geruch oder einen Geschmack in Verbindung mit Wien, an den Du Dich intensiv erinnerst? Wenn ein Ort damit verknüpft ist, nenne ihn.

6. Wenn Wien personifiziert wäre, was für ein Mensch wäre es dann?

7. Findest Du, dass Wien eine sehr spezielle Beziehung zu Depression und Scheitern hat?

8. Wird das musisch/künstlerisch/intellektuelle Potential Wiens heute tatsächlich noch gelebt? Gibt es Orte an denen das besonders evident ist oder war?

9. Was fällt Dir ein im Zusammenhang mit dem Aspekt des Zwielichtigen oder der sogennanten „Halbwelten“ Wiens? Wenn ein Ort damit verknüpft ist, nenne ihn.

10. Ist Wien multikulturell? Wenn ja, woran kann man das erkennnen? Wenn ein Ort damit verknüpft ist, nenne ihn.

11. Im dritten Bezirk in Wien befindet sich angeblich eines der fünf Tore zur Unterwelt, neben u.a. Bagdad und New York...findest Du, dass Wien eine spezielle Verbindung Zu Tod bzw. Morbidität hat?

12. Hast Du ganz persönliche Pilgerorte? Wenn ja, wo?


1. Wenn Du an Wien denkst, was kommt Dir als Erstes in den Sinn (Bild, Ort, Gedanke...)? Erzähle bitte was Du so besonders „wienerisch“ daran findest. Wenn ein Ort damit verknüpft ist, nenne ihn.

  • Wg0Upn <a href="http://hztzxrqewtei.com/">hztzxrqewtei</a>, [url=http://khqsbbpeyyht.com/]khqsbbpeyyht[/url], [link=http://buufthzbayzn.com/]buufthzbayzn[/link], http://qlgjdpmiolnq.com/ (zszsoomayh)
  • Wenn Wien Fussballfans hat, obwohl der österr.Fussball schlecht ist.
  • Der Tod (der Fehler)! ... dann lange nichts ... Diplomatie, Walzer, Schmä, Satire, Kunst, die Schitzophränie zwischen Minderwertigkeit(-sgefühl) und Cosmopolitismus, gemütlichkeit, depressive Zurückgezogenheit und Lebensfreude. (Alexander Grande)
  • die wirklich alte alstadt - wie noch in vielen anderen städten noch erhalten- wurde abgerissen (glaube in den 1870 - ern)- es fehlt also etwas....und dennoch kann man immer wieder geniale orte entdecken....im leicht verborgenen..und das ist das schöne an wien....man bekommt nicht alles auf die nase gepickt.. (michi)
  • Gebackener Kabeljau in der Fischhalle auf der Lobkowitzbrücke anno 1966
  • der westbahnhof. das war seit meiner kindheit immer "der" ankunftspunkt bei meinen besuchen in der stadt. damit verbunden der typische zug-geruch, die fahrt. es war klar, ich bin weiter weg als bloß in der übernächsten stadt, 3 stunden machen schon einen unterschied!!! typisch wienerisch finde ich, daß sich dort "alle" treffen, wie beim würstelstand, und treffend schon von der eav getextet: "vom hofrat bis zum sandler, vom sheriff bis zu strizzi" (koarl76)
  • Die Donauinsel ist einzigartig auf der Welt - man findet hier Platz, Ruhe, kann sporteln aber auch überfüllte Flecken mit vielen Wiender Originalen.
  • St. Hanappi Stadion (BLOCK WEST). Da ist mein Lieblingsort, weil ich dort schon viele Stunden verbracht habe und viele schöne Tore gesehen habe. (Thomas)
  • Mir gefelt der 15 betzirk und da waren wir in technische Museum
  • schnitzelhaus
  • Albertina, blauer Himmel
  • Kaffeehäuser (Lipheni)
  • Das Wienerische ist, dass wir es, im internationalen Vergleich, ziemlich schön haben hier, aber dass wir trotzdem immer gerne raunzen - wenn auch fast liebevoll... (Christa)
  • drückendes wetter
  • der Wiener "Schmäh" (Evi)
  • Die Westeinfahrt erinnert mich immer an Urlaubsheimkommnisse. Wo die Autobahn ganz schiach wist und die Lampen anfangen, kommt so ein Heimatgefühl auf.
  • alte Strassenbahngarnituren, oder Kurbel am Ende des Waggons - wichtiger Eindruck, als ich als Kind meine Großmutter in Wien besucht habe.
  • Die ersten Takte des Donauwalzers mit dem Bild eines Sonnenaufgangs über der Freudenau
  • Das Alter und das Ende aller Dinge. (Asia Sumyk)
  • ein quengelndess Kind. Es charakterisiert das ewig langsame und Herbe der Stadt. Den Wiener Raunzer. (Tobias D. )
  • Madonna im Stephansdom, sie ist ganz weit oben
  • Multikulti / Märkte wo man jedes Lebensmittel bekommt / kinderfreundliches öffentliches Verkehrsnetz / Jede Art von Musik / Lebensigkeit / Dorf und Großstadt (Gabriele Hanika)
  • auf die Entfernung: der Stephansdom und das Riesenrad. Näher: das Cafe Weidinger zB oder das Cafe zum Wilden Mann in der Währungerstraße. (Doro)
  • zugwanderte menschen mit mehr oder weniger fremd klingenden namen und erscheinungsbild bewegen sich durch eine stadt durch und durch aus historsmus-fassaden besonders wienerisch: das ganze zeug vom otto-wagner; vor allem das spaetwerk (crisu)
  • zugwanderte menschen mit mehr oder weniger fremd klingenden namen und erscheinungsbild bewegen sich durch eine stadt durch und durch aus historsmus-fassaden besonders wienerisch: das ganze zeug vom otto-wagner; vor allem das spaetwerk (crisu)
  • steinhof narrenturm akh
  • Wien ist ein Dorf - nein mehrere Dörfer. Mein Dorf liegt rund um den Augarten, und dem Karmeliterviertel.
  • geschmacksrichtungen: süß und herb. wienerisch ist für mich daran die ambiwalenz und dass manches süßer erscheint als es wirklich ist. zb. die vielgepriesene wiener gemütlichkeit, die oft doch eine trägheit ist und mit gemütlich nichts zu tun hat. (Mag. Cornelia Ehmayer, Stadtpsychologin)
  • also ich finde super, dass es für Kinderwägen u./o. Radlfahrer (?) kleine Teerstückerl zwischen Strasse und Gehsteig gibt. Denn das ist in vielen Städten anders und erleichtert das Leben als Radfahrer erheblich.
  • einzige metropole österreichs, geschichte: drehscheide der monarchie, neue bedeutung durch eu-osterweiterung (heide Riel)
  • Friedhof der Namenlosen...
  • einer der besten massagesalons, der auch architektonisch interessant ist
  • stefansdom mannerschnitte (martin flatz)
  • Die Westeinfahrt. Das erinnert mich immer an Urlaubs-Heimkommnisse. Wo die Autobahn ganz schiach ist und die Lampen anfangen, kommt so ein Heimatsgefühl auf.
  • Nicht-Provinz oder Doch-Provinz
  • Praterstern, Riesenrad, Ausstellungsstraße
  • Alter 13A Doppeldeckerbus
  • Eh ois leiwand
  • Die Hundstrümmeln, die ewigen Hundstrümmeln, Keifende Weiber, volle U6, Flaktürme (Tom)
  • Wien 17ther Bezirk Mannerfabriken -> Schokiladengeruch -> passte für mich vom beginn an zu Kaffeehauskultur.
  • Ernst-Happel-Stadion; Wiener Prater; Hofburg; Gloriette; U-Bahn; Stephansplatz
  • Innenstadt - Freud (Johann Haslauer)
  • der grüne prater. gleich nebenan vom wurstelprater. das besonders "wienerische" an ihm ist das nebeneinander und manchmal auch miteinander vieler bevölkerungsgruppen. kinder, erwachsene, pensionisten, hundehalter, radfahrer, türken, kärntner, niederösterreicher, juden, serben und kroaten, bosnier, reiche, arme, fußballfans, picknicker, naturliebhaber, spaziergänger, spechtler, kommunisten, sozialisten, tennisspieler. man könnte diese liste noch endlos fortsetzen. und jeder hat seinen eigenen zugang zu diesem ort. zu jeder zeit, zu jedem anlass. angesichts des praters ist alles relativ.
  • nur du allein (judith)
  • • Kalte Winde aus der panonischen Tiefebene im Herbst und Winter. • Feigheit vieler einzelnen Einwohner vor allen Aspekten der Stadt. • Dennoch eine tolle Lebensqualität im internationalen Stadtvergleich. (Rainer HFP)
  • Vienna is a pretty city, good public transport, good ensurance, but very boring city (Thompson)
  • Gründerzeithäuser, Wohnqualität, Sturktur der Stadt sehr gut erkennbar, die Selbstdefintion von Grätzeln, Hochburg für Graphik (leider nicht, was die Schriftgröße in diesem Fragebogen angeht!) (Ingrid Götz)
  • der wiener wald und die wien zeile (zakra)
  • Wiener Schnitzel, Das hielt ich bei meinem ersten Wienbesuch für ganz wichtig und ich bin alleine in den Stadtpark ins Restaurant und habe mir eins bestellt.
  • Der Heldenplatz. Freilich ist dies ein sehr touristische Wahl und dennoch vereinigen sich für mich auf diesem prächtige Platz wesentliche Charakterzüge der Stadt. Da wäre zum einen das nicht endenwollende schillernde Erbe der HAbsburger - eine Vergangenheit, die nicht nur nicht vergeht, sondern auch noch in der auf Minimalgröße zusammengeschrumpfte Republik das bestimmende Identifikationsmerkmal der Wiener geblieben ist. Hier ist das "alte Wien" (das so niemals existierte) in Stein gehauen und erhebt namens einer untergegangenen feudalen Welt auch weiterhin Anspruch darauf, das FUndament einer Österreichischen Existenz zu sein. Der Heldenplatz und alles was er symbolisiert ist zum innere Rückzugsort der Alpenrepublikaner geworden, von dem aus aus sich Europa ertragen läßt - und zwar mit der gehörigen Portion Altersstarsinn, gegründet auf der Gewißheit, dass früher alles besser war. Tanzte früher noch der Wiener Kongreß vom Ballhausplatz in die Hofburg, so ist es heute dei OSCE
  • Ottakringer -> wenn es etwas warm wird, schmeckts lau und fad Wienmarathon
  • Wien ist eine Stadt der Reflexion und des gebrochenen Daseins.
  • Wien hat eine spezielle sexuelle Verganhenheit.
  • Wien ist ein potempkisches Dorf. Es gibt vor etwas zu sein.
  • Wien ist ein potempkisches Dorf. Es gibt vor etwas zu sein.
  • Stephansdom, Hofburg.
  • Rudolf der Vierte, der Stifter, ist meine liebste Persönlichkeit in der Geschichte Wiens. Starb mit 26 und bewies in 7 Jahren seine Herrschaft durch maßlose Selbstüberschätzung, einen unglaublichen Mut zu Veränderung.
  • Heuriger!
  • "Venedig in Wien" / Prater Jahrhundertwende 19.JH.
  • Gerücht: "Lieber Augustin" Pest / Spittelberg
  • Am Ring, beim Volksgarten, gibt es hinter 2 Würstelstandl eine Bank, mit viel Müll, ich glaube das ist der schiachste Ort Wiens.
  • Da denke ich an Kaffeehäuser alten Schlages wie das Cafe Westend beim Westbahnhof, das Prückl oder das Sperl. Alles Orte an denen wildfremde Menschen zusammenkommen, gemeinsam ein bisschen Zeit für sich, sich kennenlernend oder miteinander verbringen und dann einfach wieder ihrer Wege gehen. und das schon seit über 100 Jahren
  • Ungeduld
  • BORTOLOTTI - gar nicht wienerisch, der Ort: Mariahilferstrasse verknuepft mit Italien
  • kaisergruft eine wienerische erfolgsgeschichte ich persönlich besuche jetzt im underground lieber die FLUC wanne wegen der zinnpest.
  • Straßenbahnen. In ihnen lässt sich ganz hervorragend einer der wienerischsten Charakterzüge beobachten: Nur die Wiener (zugegeben, hauptsächlich die bereits lange pensionierten- aber Wien ist ja auch eine recht "alte" Stadt) werden mit zunehmend schönerem Wetter immer unfreundlicher.
  • When I lived in Spain the people remembered the history of the Spanish Empire but did not believe that they deserved those times again. In contrast Austrians remember and still live as if they are on top of the world. In Spain I encountered enthusiasm to rebuild, but never in Austria.
  • The viennese want the Habsburgs back. They crave the royalty. At the same time it is the thing they hate most. But they know no other life. They are like animals in a zoo - the cage door is left open. Maybe that is because I am reading "life of pi" at the moment...
  • Cafes, heurigen, alte Häuser, strenge Kellner, schlecht gelaunte Kassiererinnnen, traurige alte Damen in der Aida, tolle Ausstellungen, alte Schmiede, Tristesse der Gassen am Sonntag.
  • Zeit für Freunde. Beisl und Kaffeehäuser.
  • ich denk als erstes an den Donaukanal. Ich bin dort aufgewachsen.
  • Ottakringer -> wenn es etwas warm wird, schmeckts lau und fad Wienmarathon
  • Typisch: Wustelprater und Riesenrad
  • Typisch: Elisabeth denkmal im Volksgarten
  • Wien ist wie der Querschnitt durch einen Baum. Die Bezirke sind wie Jahresringe, die immer weiter nach aussen wachsen.
  • Die Ringstrasse mit Ihren Prachbauten ist genauso typisch wie Alt-Ottakring, "Kleinmanhatten" bei der Mitterhofergasse im 21. Bezirk oder das Viertel um die Servitengasse im 9.Bezirk oder auch das Lichtental.
  • Die Ringstrasse mit Ihren Prachbauten ist genauso typisch wie Alt-Ottakring, "Kleinmanhatten" bei der Mitterhofergasse im 21. Bezirk oder das Viertel um die Servitengasse im 9.Bezirk oder auch das Lichtental.
  • Ich denk an das Bimmeln des D-Wagens, das Singen der Räder in der Kurve. Ich denk auch an das Gefühl des Beheimatetseins seit Kindertagen an.
  • Ich denk als erstes an den Brunnen auf der Strudelhofstiege. -> Fisch
  • Ich denke als erstes an die Porzellangasse zwischen Bauernfeldplatz und Jörg-Mauthe-Platz. Die alten verzierten Bürgerhäusre aus dem 19.Jahrhundert.
  • ich denk zuerst an Rote Strassenbahnen mit Holzboden und Holzbänken
  • erster Gedanke: der Blick vom AKH-Krankenbett über ganz Wien
  • Der Stephansdom kommt mir als erstes in den Sinn. Daneben die Aida. Daneben eine große Uhr - wie Bahnhofsuhr - auf der anderen Seite. Ich denk auch an die Fiaker, die Typen sind sehr winereisch!
  • erster Gedanke: - Gürtel. Autos, Dreck, Abgase
  • mein ganz persönlicher Pilgerort: Der Rathauspark, und da der erste Springbrunnen nach dem Kinderspielplatz.
  • Ich denk als erstes an: - Die Wiener Ringstrasse und den Burggarten. Wienerisch daran ist, dass es im Herzen der Stadt einen wunderschönen Park zum erholen gibt. Die Ringsstrasse ist eine Allee um säumt von Bäumen und Lampen. - Die Donau: Mächtig durschneidet sie den 2ten Bezirk. Wir hassen und wir lieben sie.
  • Ich denke als erstes an den Titel "Herr Oberbilleteur im Burgtheater". Dieser Titel ware ausserhalb Wiens undenkbar.
  • Aidsball in Wien.
  • Aidsball in Wien.
  • Wien? Da denke ich als erstes an Stephansdom und Hofburg
  • "Wienerisch": Die Wiener wollen eigentlich keine Veränderung.
  • Habsburg. Ich glaube, dass die Wiener eigentlich Habsburg zurückhaben wollen, aber sich nicht trauen es zu sagen.
  • Wienerisch ist das offiziell Nicht-wienerische und eigentlich mit Personen verknüpft, die ich im öffentlichen Raum regelmässig treffen kann, etwa beim Einkauf am brunnenviertler Bauernmarkt jeden Samstag. (Ula Schneider)
  • Heuriger, Stephansdom, U4, Kaffeehaus. typisch: Würstelstand und Hawelka
  • Stephansplatz, Heuriger
  • Kaffeehaus Aida
  • typisch für Wien: Zentralfriedhof
  • erster Gedanke an Wien: der gute alte Steffl
  • Donau, Innere Stadt, Stephansdom
  • Prater, Schönbrunn, Alte Donau, Donaucity. Auch: Türkenbelagerung
  • historisch: Aufhebung der Türkenbedrohung. Beistand durch Polenkönig. Wie anders würde Wien heute sein!
  • Ursprung / Gründung
  • Musik, Wiener Walzer
  • Bezeichnend: Hofburg, Zentrum der Macht der Habsburger
  • Sicher nichts Positives, der Schmutz in der Stadt!
  • Todessehnsucht (Gerd)
  • man hat sich eingerichtet. man hat sich's also gerichtet. man ist also wiener.
  • Zentralfriedhof. Das kleine Cafe.
  • Ich habe gelesen, dass Wien die Stadt ist, in der die "Judenhatz" mit der rückhaltlosesten Begeisterung in der Bevölkerung aufgenommen wurde.
  • Brunnenmarkt. Hauptbücherei am Gürtel. Stephansdom. Ottakringer Brauerei -> Geruch. Weingärten in Salmansdorf.
  • Stephansplatz, Naschmarkt, Wohnung meiner Eltern, Hirschenhaus (Durchgang von der Stiegengasse zur Mariahilferstrasse). 1. und 7. Bezirk. Krapfenwaldbad, alte Donau, Otto Wagner Pavillons
  • Donaukanal, Wienerwald,
  • Westbahnhof, Stephansdom, Mozartkugeln (Salzburg hin oder her), Türkenkriege, das "goldene Wiener Herz", Schlägerei im Prater, der Heurige
  • Karl-Marx-Hof, Karlsplatz, Yppenplatz, Rathausplatz, ...Stadtbibliothek, Steinhof.
  • Gänseweide-Memorial <-> Hundertwasserhaus
  • "Mir san mir!"
  • Sissi, Monarchie, Sachertorte, Innenstadt. besonders typisch: Heurigen, Heldenplatz, Hofburg.
  • Operngasse: flickernder Verkehr, manchmal Staus, Polizeipräsenz, Touristen.
  • Gassen und Gehsteige, die so schmal sind, dass man einander ausweichen muss.
  • Riesenrad, Kahlenberg, Ringstraße.
  • typisch für Wien: Prater (Würstel- und grüner Prater)
  • Alte Donau
  • Zentralfriedhof
  • Wiener Kaffees
  • Steinhofgründe
  • Fliederbluete im Marxer Friedhof

2. Erzähle eine für Dich persönlich besonders bedeutungsvolle Geschichte die Du in Wien erlebt hast.

  • Wg0Upn <a href="http://hztzxrqewtei.com/">hztzxrqewtei</a>, [url=http://khqsbbpeyyht.com/]khqsbbpeyyht[/url], [link=http://buufthzbayzn.com/]buufthzbayzn[/link], http://qlgjdpmiolnq.com/ (zszsoomayh)
  • Ich ging shoppen, dann sprach mich ein alter Mann an, ob ich ihm nicht den Sack tragen wollte. Ich tat es und er bedankte sich. Wien ist sehr sicher, fast keine Kriminalität.
  • Meine Jugend (/Leben). (Alexander Grande)
  • ....passt vielleicht nicht wirklich......aber ...auf dem nach hause weg ....in jedem eingang der mariahilferstrasse geschmusst...unerwartet... (michi)
  • Die Proben von Drahdiwaberl mit Falco zu seiner Komposition "Ganz Wien"
  • ich habe in wien, eben am westbahnhof, zum ersten und bisher einzigen mal in meinem leben einen chinesen in "echt chinesischem" feldarbeiter-outfit gesehen, also dieser dunkle, unverzierte anzug und wirklich so einen echten, kegelförmigen hut, den man sonst nur vom fasching kennt ;-) (koarl76)
  • Der erste Kontakt zu unserem Sohn. Der war zwar nicht sehr entspannt da er in der Ma 11 stattgefunde4n hat - aber es war Liebe auf den ersten Blick
  • Jugendzentrum in Inzersdorf. Weil man dort musik hören kann, billar und tischfussball spielen und einen Hobbyraum gibt es auch. (Thomas)
  • Immer wenn ich baden gehe dann ist es schön im Wasser zu tauchen
  • mit 6 jahren bin ih nach wien gezogen !
  • Ich habe mir in einem kleinen Laden während einer Klassenfahrt (10. Klasse) vor einigen Jahren einen Kugelschreiber in Form eines Fisches gekauft. (Lipheni)
  • Im Feber 1984 habe ich einen australischen Touristen kennengelernt, auf der Kärntner Straße stehend und der wundervollen Straßenmusik lauschend, und habe ihm in den folgenden Tagen Wien gezeigt. Was zur Folge hatte, dass ich in dieser Zeit soviel wie vorher nie über meine eigene Stadt gelernt habe. Damals habe ich vermutlich auch meine Liebe zu dieser Stadt entdeckt. (Als ich einige Monate danach maturierte, war meine Englisch-Lehrerin beeindruckt von meinen sprachlichen Fortschritten. Aber eine Frage konnte sie sich nicht verkneifen: "Where the hell did you get that awful bush accent?") (Christa)
  • Als ich ein Kind war, arbeitete meine Mutter im Restaurant "Zum dritten Mann". Der Eigentümer dieses Lokals war Anton Karas, der Komponist des "Harry-Lime-Themas" aus dem Film "Der Dritte Mann". Es gab dort Heurigenmusik, es gingen die Prominenz der Wien-Film ein und aus, Anton Karas spielte auf seiner Zitter. Ich war 4 Jahre, dieses Gefühl, eine "echte Wienerin" zu sein, wurde dort geboren. (Evi)
  • Mein erster Schritt in Wien aus dem Zug am Westbahnhof, wo meine Frau (damals noch nicht meine Frau) auf mich gewartet hat. Unvergissbar.
  • Die Liebe hat mich nach Wien gebracht. (Asia Sumyk)
  • Am Ring habe ich meine Freundin kennengelernt. (Tobias D. )
  • Nackt baden in der Lobau und alle kennen sich irgendwie, der Bankdirektor und der ewige Student und es wird Lagerfeuermusik gemacht. (Gabriele Hanika)
  • Silvester 2005 habe ich meinen Mann kennengelernt. (Doro)
  • im schatten von otto-wagners pavillon an der nussdorfer wehr wurde ich in paparazzi-manier geflasht - (die vorgeschichte und speziellen umstaende fuehre ich hier nicht aus) (crisu)
  • im schatten von otto-wagners pavillon an der nussdorfer wehr wurde ich in paparazzi-manier geflasht - (die vorgeschichte und speziellen umstaende fuehre ich hier nicht aus) (crisu)
  • habe als einzige jemanden von den gleisen aufgeholfen, weil die anderen annahmen, er set betrunken
  • da gibt es viele, aber vielleicht meine studienzeit in wien, als ich wien kennen gelernt habe. es war nicht leicht für mich, mich in dieser stadt zurecht zu finden. (Mag. Cornelia Ehmayer, Stadtpsychologin)
  • wien hat bedeutung für mich seit ich 18 bin und meine beruflichen wege mich hierher getragen haben. (heide Riel)
  • der käfer von kagran das wahrscheinlich modernste einfamilienhaus in wien
  • erste liebe ...lange geschichte.. no command (martin flatz)
  • Mondscheingasse, 7.Bezirk, ca. 3-4 Ihr früh, ich trunken auf dem Weg nach Hause. Kommt ein Cabrio entgegen, drin ein solariumgebräunter Mann mit Goldketterl. Er fragt mich wie er zur Langen Gasse kommt, ich helfe ihm. Außer uns niemand auf der Straße. Die ganze Zeit läuft „China Girl“ von Bowie aus seinem Wagen. (Tom)
  • Kaffehäuster haben Geschichte und erzählen viele Geschichten
  • Die Hundstrümmeln, die ewigen Hundstrümmeln, Keifende Weiber, volle U6, Flaktürme (Tom)
  • 10 000000000000000000000000000000000000 Geschichten
  • Robbie Williams Konzert
  • keine erlebt (Johann Haslauer)
  • das halbe leben in wien verbracht, mein ganzes herz an wien verschenkt
  • pfff urviele (judith)
  • Es war Anfang 1980. Ich bin als Student von Linz nach Wien gekommen und hatte eine klassische Studenten-Unterkunft (ein Untrmietzimmer) bei einer ungarischen Ersatz-Mama gefunden. Allerdings nur für ein halbes Jahr. Denn als ich einen Freund aus Linz bei mir im Untermietzimmer übernachten lassen wollte (im Schlafsack), hat sie ihn kurzerhand hinausgworfen. Ihr Argument: „Du bist ja nicht schwul. Burschen nein, Mädchen schon.“ Das ist zwar bis heute richtig, aber dennoch bin ich schnell in einen andere Wohnung gezogen. Ort der Handlung: Ecke Gumpendorferstraße/Laimgrubengasse. (Rainer HFP)
  • Fast 2 Jahre lang bin ich jeden Sonntag mit einem Freund Wiengepilgert. Dabei entstand eine Unmenge bisher selten gezeigter Fotos. Viele Bezirke wurde gemeistert. (Ingrid Götz)
  • ich gehe mit meinem grünen rad nach einer duchfeierten nacht über den naschmarkt und der mann von dem würtschtlstand ecke operngasse vor dem kunsthallencafe grüßt "Guten Tag, Madam", aber ich war mitte 20 und der Titel skurril (zakra)
  • Ich habe eine leere Kellnerbrieftasche gefunden...
  • Vor ein paar JAhren arbeitete ich als Privatsekretär eines Wiener Wirtschaftsprüfers, der gleichzeitig aufgrund seiner Familiengeschichte auch den alten Stadtadel repräsentierte. Während einer Besprechung mit einem Klienten, unterstellte er mir beharrlich einen akademischen Abschluss. Fortwährend nannte ermich MAgister bzw. gegen Ende der Besprechung rutschte ihm auch ein Doktor heraus. Auf Nachfrage bei meinem damaligen Chef wurde mir erklärt, dass ich gerade Zeuge eines ausgeklügelten Spiels geworden bin, in dem es vor allem darum ging die gesellschaftliche Stellung des anderen auszuloten und mit seiner eigenen zu vergleichen. Quasi eine Ersatzhandlung für das offiziell nicht mehr existente aristokratische Protokoll.
  • Kennenlernen meiner Frau bei 30 cm Schnee
  • Ich finde sonderbar, daß in klassischen Konzerten nach der Aufführung immer solange applaudiert wird, dass die Künstler immer dreimal auf die Bühne geholt werden. Immer dasgleiche! Lange habe ich gedacht das Publikum will die Künstler glücklich machen. Am Ende aber habe ich gedacht, dass sie letztenendes nicht die künstler, sondern in der eigenen betrachtung als kunst verstehendes und honorierendes publikum sich selbst feiern und zelebrieren. Sie applaudieren, dass österreich eine Kunstnation ist.
  • auch hier kann ich mich nicht entscheiden. Jeder Tag bringt solche Geschichten
  • Stephan getroffen
  • einmal als ich gerade in der praterstraße unterwegs war, fuhr ein aquarium an mir vorbei, aber es stand ein papst drinnen.
  • Wien als verbitterte Pensionistenstadt: Vor einigen Jahren habe ich im 5er eine recht absurde Situation beobachten dürfen. Zwei jüngere Damen slawische Herkunft haben sich unterhalten und dabei laut gelacht. Zwei Sesselreihen vor ihnen saßen zwei ältere Damen wiener Herkunft und haben ihrem Ärger darüber Luft gemacht, was es denn nicht für eine Frechheit wäre, so laut zu lachen.
  • Segeln, Feiern, Kentern, Trinken, Lachen, Sonne, Regen, Gewitter, Rabenhorden im Winter bei Sonnenuntergang gegen Westen, Schwänebruchlandung bei Taulöchern im Eis. Geheimtipp - nicht einmal Google Maps kennt die genaue Adresse.
  • Kainzgasse: Wiener Sportclubplatz: Vorstadtfussballplatz nach englischer art. Come on Sportclub eat the rich!
  • dornerplatz: piaza noch jugoslavischer art, sehr friedlich, belebt, stonehenge von hernals polarisiert die bevölkerung. aus meiner sicht ein schöner platz! mehr luft! körperlich und geistig!
  • Kaugummi auf der Strasse
  • cooles eisgeschäft
  • mein erst Wohnort in Wien- samt netter umliegender Lokale
  • Mein liebstes Stück Japan in Wien...
  • Es scheint als ob kein Ort so nahe am Wasser gebaut ist wie Wien. Zumindest scheint sich ein Fluss da ziemlich ausgebreitet haben. Es gibt eine Donau, eine alte Donau, eine neue Donau und einen Donaukanal. Nachdem jetzt auch der Donaukanal belebt werden soll gab es Diskussionen über einen neuen Namen dafür. Donau bleibt natürlich - aber den "Kanal" möchte man rauskriegen.
  • Es scheint als ob kein Ort so nahe am Wasser gebaut ist wie Wien. Zumindest scheint sich ein Fluss da ziemlich ausgebreitet haben. Es gibt eine Donau, eine alte Donau, eine neue Donau und einen Donaukanal. Nachdem jetzt auch der Donaukanal belebt werden soll gab es Diskussionen über einen neuen Namen dafür. Donau bleibt natürlich - aber den Kanal möchte man rauskriegen.
  • Am Ring, beim Volksgarten, gibt es hinter 2 Würstelstandl eine Bank, mit viel Müll, ich glaube das ist der schiachste Ort Wiens.
  • Die Otto-Wagner Kirche auf der Baumgartnerhöhe ist mein Pilgerort.
  • Rudolf der Vierte, der Stifter, ist meine liebste Persönlichkeit in der Geschichte Wiens. Starb mit 26 und bewies in 7 Jahren seine Herrschaft durch maßlose Selbstüberschätzung, einen unglaublichen Mut zu Veränderung.
  • Die Kärntnerstrasse erinnert mich an Venedig.
  • Wenn die Fiaker abends nach Hause fahren ins Fuhrwerkerhaus, in der Luftbartgasse im 6.Bezirk: Die Pferde pissen dann alle und dann riecht es in der ganzen Gasse nach Pisse und verrotteten Karotten.
  • Uno City erinnert mich an New York.
  • Mein persönlicher Pilgerort!
  • So sehr hinterfragungswürdig der steingewordene Konservatismus des Heldenplatzes und dessen Anspruch auch sein mag, so bleibt er doch mein ganz persönlicher Pilgerort. Denn er birgt auch viel Trost. Hier lassen sich für mich ganz persönlich und in Anbetracht des ungehemmten Gigantismus private Probleme wunderbar in den Hintergrund schieben. Ganz nach dem Ur-Wiener Spruch: "Glücklich ist, wer vergißt, was nicht mehr zu ändern ist!"
  • So sehr hinterfragungswürdig der steingewordene Konservatismus des Heldenplatzes und dessen Anspruch auch sein mag, so bleibt er doch mein ganz persönlicher Pilgerort. Denn er birgt auch viel Trost. Hier lassen sich für mich ganz persönlich und in Anbetracht des ungehemmten Gigantismus private Probleme wunderbar in den Hintergrund schieben. Ganz nach dem Ur-Wiener Spruch: "Glücklich ist, wer vergißt, was nicht mehr zu ändern ist!"
  • Wientouristen haben einen bestimmten Anspruch an die Stadt und deren Spielstätten. Sie wollen nichts neues, sie wollen in der Staatsoper sitzen, die Zauberflöte hören, im Burgtheater Shakespeare sehen und im Theater an der Wien, die KAiserloge bewundern. Kurz: Wien ist ein Freilichtmuseum mit integriertem Kulturthemenpark - da passt Neues nicht wirklich rein!
  • Der Rennbahnweg. Kurz nach der Wiedervereinigung hatte ich die Gelegenheit, die Plattenbauten in Ost-Berlin in Augenschein zu nehmen. Hier wie dort finden sich gigantische Wohnbauprojekte, die zwar oftmals verleumdet wurden und immer noch werden, hintern denen aber ein durchaus positiver politischer Wille steht. Anders als im Westen, wo in den 1970er JAhren ähnliche Anlagen entstanden um den wohlhabenden Stadtbewohnern ein Wochenendidyll zu bieten, ging es in Wien und Ost-Berlin um die architektonische Verwirklichung einer gesellschaftspolitischen Idee. Vielleicxht ist es ja auch angebracht, nicht den Rennbahnweg mit Ost-Berlin zu vergleichen, sondern umgekehrt, Ost-Berlin mit dem rennbahnweg. Denn nicht zuletzt ist Wien zu Beginn des 20 Jhd. das europäische Zentrum einer fortschrittlichen udn sozialen Wohnungsbaupolitik gewesen.
  • Der Heldenplatz. Freilich ist dies ein sehr touristische Wahl und dennoch vereinigen sich für mich auf diesem prächtige Platz wesentliche Charakterzüge der Stadt. Da wäre zum einen das nicht endenwollende schillernde Erbe der HAbsburger - eine Vergangenheit, die nicht nur nicht vergeht, sondern auch noch in der auf Minimalgröße zusammengeschrumpfte Republik das bestimmende Identifikationsmerkmal der Wiener geblieben ist. Hier ist das "alte Wien" (das so niemals existierte) in Stein gehauen und erhebt namens einer untergegangenen feudalen Welt auch weiterhin Anspruch darauf, das FUndament einer Österreichischen Existenz zu sein. Der Heldenplatz und alles was er symbolisiert ist zum innere Rückzugsort der Alpenrepublikaner geworden, von dem aus aus sich Europa ertragen läßt - und zwar mit der gehörigen Portion Altersstarsinn, gegründet auf der Gewißheit, dass früher alles besser war. Tanzte früher noch der Wiener Kongreß vom Ballhausplatz in die Hofburg, so ist es heute dei OSCE
  • Wien ist multikulturell, wenn man es als Nebeneinander-Existieren mehrerer Kulturen betrachtet. Die Stadt entdeckt die Anwesenheit der anderer Kulturen leider nicht als ihren Reichtum. Der multikulturellste Ort ist für mich Kents Restaurant.
  • Einsturz der Reichsbrücke! Es hätte auch mir passieren können - wie oft bin ich drüber gegangen bzw. gefahren.
  • Operngasse: flickernder Verkehr, manchmal Staus, Polizeipräsenz, Touristen.
  • Bezeichnend: Hofburg, Zentrum der Macht der Habsburger
  • Der Stephansdom kommt mir als erstes in den Sinn. Daneben die Aida. Daneben eine große Uhr - wie Bahnhofsuhr - auf der anderen Seite. Ich denk auch an die Fiaker, die Typen sind sehr winereisch!
  • Schön ist die Maria am Gestade - Kirche mit durchsichtigen ungeschmückten Glasscheiben. Da hatte ich eine frühkindliche Erfahrung und später Träume davon.
  • Ich finde sonderbar, daß in klassischen Konzerten nach der Aufführung immer solange applaudiert wird, dass die Künstler immer dreimal auf die Bühne geholt werden. Immer dasgleiche! Lange habe ich gedacht das Publikum will die Künstler glücklich machen.
  • Das Cafe Jenseits mit all seinem Plüsch und Anrüchigem erinnert mich an Moskau oder Paris.
  • Hotel Orient. Meine Zeit dort als Portierffrau. Anonymer Sex dort.
  • Der Westbahnhof erinnert mich an die Bahnhöfe dieser Welt (ich liebe Bahnhöfe).
  • Kennenlernen meiner Frau bei 30 cm Schnee
  • Interessant war, dass sich die Rotlichszene und die Kunstszene damals viel mehr gemischt hat als heute. Er erzählte viel, u.a. von der „living legend“ der „Dicken Berta“ – eine Prostutuierte, die bis ins hohe Alter gearbeitet hat. Sie hatte blonde Haare, 100 cm Oberschenkelumfang und trug einen weißen glitzernde Unterrock. Sie saß immer auf einer Bank an der Messeallee und die Interessenten warteten brav in Schlange, da sie beliebter (ja, auch beleibter) als die meisten Kolleginnen war.
  • Meine Kindertanzschule über dem Gasthaus "Landknecht" wo jetzt ein Architektenteamn auf 180m2 arbeitet.
  • Ich erinnere mich intensiv an ein Mondscheinpicknick im Rudeboot auf der Alten Donau mit Blick auf die Donaucity-Skyline.
  • Die "Wienwoche" wie ich sie als 17-jährige erlebt habe. Jeden Abend ins Theater! Fürchterlich!
  • Der Platz vor der Albertina. Man braucht sich nur hinstellen und den Wienern zuhören, wie sie sich Luft machen über den Umbau des Zugang zur Albertina. -> Tiefe Einblicke in die Wiener Seele vom Fiaker bis zum Passanten.
  • Schön ist die Maria am Gestade Kirche mir durchsichtigen, ungeschmückten Glasscheiben. Dort hatte ich eine frühkindliche Erfahrung und später Träume davon.
  • Im 5ten Bezirk gibt es bei der Franzensgasse eine unheimliche Gasse - dort bin ich früher öfter gewesen - jetzt meide ich sie.
  • Nach 2 Stunden Gesprächstherapie ging ich vor Jahren gern zu Fuß vom Schwedenplatz zum Stephansdom. Oft zog es mich geradezu in den Dom hinain.. Ich wollte Weihrauch riechen. Einmal beobachtete mich ein Mesner, lud mich in die Sakristei ein und schenkte mir eine Menge Weihrauch verschiedenster Sorten.
  • Der Prater bei Nacht - Horrorkabinett!
  • Als ich mit meinem Großvater am Rathausplatz war und wir die Monatge des Rathausmannes mittels Hubschrauber beobachtet haben.
  • Flughafen Schwechat
  • das kraftwerk freudenau: wegen der architektur, der baustelle, der donau, den china shipping-container und der möglichkeit, sich vorzustellen, man sei in helsinki
  • eines tages in wien unterwegs, und kein nachtlager. also mit dem auto aufn campingplatz...in wien? tatsächlich: kleehäufel, in der lobau. nachtspaziergang über das wehr 1 an der alten donau: licht- und schattenspiele auf der stillen wasseroberfläche! enorm! zwischen u- und autobahn die nacht verbracht, in gesellschaft mit den dort wohnenden menschen... geschichten gäbe es noch vile zu erzählen...der himmel war weit und hell in jener nacht. so ein ort wächst einem quasi über nacht ans herz. unvergessen!
  • Installation von Hans Hollein am Michaelerplatz, die die Erinnerung an Zerstörungen und Wiederaufbau durch fast 2000 Jahre weckt.
  • Der Karlsplatz war nicht immer ein Platz. Er war über dem Wienfluss angelegt. In der Barockzeit verlief hier der Königsweg von der Favorita zur Hofburg, der jetzt von Verkehrswegen brutal zerschnitten ist.
  • Eine Gedenktafel neben einem Hauseingang erinnert daran, dass hier im 15.Jh. die Gänseweide war, der Hinrichtungsplatz von Wien, wo in der Geserah von 1421 Juden auf Scheiterhaufen verbrannt wurden. Heute wandern da Millionen Touristen vorbei auf ihrem Weg zum Hundertwasserhaus und kaum einer registriert die Inschrift.
  • Ausflug zum Friedhof am Kahlenberg mit den 'Grufties', die mir das Grab der schönsten Frau Wiens zeigten. Wir haben Wein getrunken. Es war ein schöner Ausflug. Anschliessend durch die Weingärten heimgegangen.
  • Ausflug zum Friedhof am Kahlenberg mit den 'Grufties', die mir das Grab der schönsten Frau Wiens zeigten. Wir haben Wein getrunken. Es war ein schöner Ausflug. Anschliessend durch die Weingärten heimgegangen.
  • Im Sachlinke (Atelier von Giorgi Okropiridse) sah ich einen Fil über eine Gruppe junger Leute, die Georgien unbedingt verlassen wollten und ein Flugzeug entführten. Es scheiterte kläglich. Was hat das mit Wien zu tun? Der Kontrast, der Frieden, der Wohlstand, der hier herrscht, war wieder einmal zu spüren.
  • blumberg - urban pilgrims office!
  • Rotensterngasse 8 im Lokal Shabu, in der nacht habe wiedereinmal C. getroffen, er und viele andere aus einer kommunistischen WG im 8ten Bezirk haben mich als Schülerin mit 14 Jahren über den fehlenden intellektuellen und emotionellen Berg gerettet! DANKE:) S.
  • wien
  • Gumpi mausert sich immer weiter (Zitat Bezirkszeitung) *smile*
  • Südtiroler Platz - ein zentraler Verkehrsknotenpunkt und dennoch sehr heruntergekommen, keine Freude diesen Ort jeden Tag wieder überqueren zu müssen
  • Im Sachlinke (Atelier von Giorgi Okropiridse) sah ich einen Film über eine Gruppe junger Leute, die Georgien unbedingt verlassen wollten und ein Flugzeug entführten. Es scheiterte kläglich. Was hat das mit Wien zu tun? Der Kontrast, der Frieden, der Wohlstand, der hier herrscht, war wieder einmal zu spüren. (Ula Schneider) (Ula Schneider)
  • Yppenplatz 2
  • Mozartausstellung Albertina 2000
  • U-Bahnbau am Karlsplatz und Stephansplatz
  • Demonstrationen 2000
  • Erster Gedanke: museumsquertier
  • Historisch Bezeichnend für Wien: Staatsvertrag 1955 im Belvedere
  • typisch für Wien: Heldenplatz
  • Typisch für Wien: Die Donau. Mit der Geschichte Wiens eng verbunden – ständige Gefahr bis zur Regulierung durch Kaiser Franz Joseph. Heute Erholungsgebiet und Schiffahrt.
  • Der Stephansdom und Platz ist bezeichnend für Wien. Verschiedene Bauteile, Geschichte, Wiederaufbau nach Kriegszerstörung. Umgebung: alte Funde bis hochmoderne Häuser. Das „Herz von Wien“ für Christen. Versammlungen auf dem Platz für Demonstranten. Belustigungen für Musikanten. Alte Sagen in Verbindung mit dem Dom, Schausteller etc.
  • der Brunnenmarkt am Yppenplatz ist typisch für Wien!
  • Restaurierungsarbeiten an der Stephanskirche noch in meiner Kindheit in den 60er Jahren von Kriegszerstörungen des 2.Weltkrieges.
  • Hier wohne ich seit fast fünf Jahren. Eine richtig öde Gasse, die mich zu Tode langweilt. Die Nachbarn kenne ich nach nunmehr fast fünf Jahren immer noch nicht und eigentlich sind und bleiben sie mir auch Wurscht. Ich bein ja schon früh, wenn sie mich in der Rosinagasse ums Eck noch kennen, wenn ich sie sehe bzw sie mich. Ist das immer so in einer Großstadt??? Ich fühle mich hier nicht wohl. Aber die Karriere erfordert halt ihre Opfer...
  • <a href="http://flickr.com/photos/tea610/406799670/"I hate cars ...</a>
  • when cars fall in love with trafficsignes ...
  • die alten steinbrüche links und rechts vom erbsenbach
  • das alte herrenmodengeschäft - das am schluß fats nur mehr männerhemden führte - fast hätte meine freundin C. dort frauen-(unter)-wäsche vorgeführt - jetzt sind schöne abende dort zu verbringen
  • altes schlachthofgelände in st.marx (1030) wien
  • Flakleitturm Arenbergpark - hier findet junge Kunst in Wien statt
  • wien ist für mich ein lebensgefühl und eine oase zum heimkommen, und an guten tagen muss nicht über den kanal!
  • Faktum Flakturm, Flakleitturm Arenbergpark - hier findet junge Kunst in Wien statt
  • gestern im mq-hof gesessen und kunstbuch angesehen. ich fragte:ist das ein koig? die artist-in-residence neben mir meinte: no, it's acrylic.
  • als jemand der aus einem bundesland kommt ist es doch immer iweder unterhaltsam, welche vorstellung der welt bei den/der wienerIn von der welt da ist. kondensieren tut sich die bequemlichkeit der stadt, dass neugirde keine kategorie hier ist. fragst du jemanden nach linz, sagt er/sie das sei "draussen". fragst du jemanden nach rio, sagt er/sie das sei draussen. ist erst mal das drinnen bequem genug, ist die differenzierung des draussen ist nimmer nötig.
  • War eine nette Zeit mit Angela im werkzeugH. würde mich sehr freuen sie bei uns wieder zu sehen! zeljko.
  • vor genau 11 jahren habe ich meinen guten freund dort kennengelernt,...manfred ;) ....z.
  • Der Tod meines Freundes Philo
  • Einsturz der Reichsbrücke! Es hätte auch mir passieren können - wie oft bin ich drüber gegangen bzw. gefahren.
  • Die Rückkehr eines 12-jährigen Mädchens 1945 über eine eingestürzte Brücke nach Wien.
  • Restaurierungsarbeiten an der Stephanskirche noch in meiner Kindheit in den 60er Jahren von Kriegszerstörungen des 2.Weltkrieges.
  • ...eh die Kärntnerstrasse/Fußgängerzone wurde inzwischen grauslich...
  • Heldenplatz
  • Der Blick aus meiner Wohnung über die Dächer der Kirche.
  • Die Schleifung der Basteien. Die Donnerstagsdemonstrationen.
  • Angelobung der schwarz-blauen Regierung
  • Als ich das erste Mal in die Stadt gependelt bin und in der Früh am Westbahnhof die Lokomotiven aus Bulgarien, Schweiz....aufgereiht gesehen habe, war das ein Erlebnis.
  • Mein Turm in dem ich wohne
  • mein lieblingssalat am brunnenmarkt. in einer stressigen Zeit gut zum auftanken! nette Gesprache. nette Abende. ein schöner Platz.
  • im vekks, schöne gespräche mit georg

3. Was glaubst Du fehlt Wien am Meisten?

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  • Dunkelhäutige, Take-Aways, die Leute sind verschlossen, mehr Internationalität wäre gut
  • Mehr von sich selbst, und ihrer Schitzophränie und Satire mit der Welt und dem Leben. (Alexander Grande)
  • der beginn des meeres am stadtrand...dann wäre es für mich die schönste stadt zum leben... (michi)
  • der Erhalt des schönen, alten, morbiden Wien
  • "normalos"... aber ob das ein verlust ist, muß jede/r für sich selber feststellen ;-)) (koarl76)
  • Eigentlich nichts - Wien hat alles was eine Großstadt braucht - ohne dabei allzugroß zu sein. Das Verkehrsnetz vor allem die U-Bahn könnte noch ausgebaut werden. Das Kulturangebot ist großartig - Einkaufsmöglichkeiten sind toll - man ist nicht auf Einkaufszentren angewiesen - die Lokalszene ist abwechslungsreich die Bevölkerung ist bunt und vor allem Wien ist wunderbar grün.
  • Pflanzen (Thomas)
  • weis ich nicht
  • wien fehlt mehr grass !!!
  • Die Flensburger Förde ;-) (Lipheni)
  • ein einheitliches Stadtplanungskonzept, das auf eine ausgewogene Bebauung mit ausreichender verkehrstechnischer Aufschließung achtet (Christa)
  • Dass man als Wiener stolz darauf sein darf, Wiener zu sein. (Evi)
  • Ruhe, Spass, Gelassenheit, Optimismus, Offenheit, Grün, Raswege, Fussgängerzonen
  • Gemütlichkeit
  • benützbare soziale Innehöfe und Gärten.
  • offene Neutralität. Österreicher sind ein bisschen schwermütig.
  • offene Neutralität. Österreicher sind ein bisschen schwermütig.
  • offene Neutralität. Österreicher sind ein bisschen schwermütig.
  • Der Dogofant.
  • mir persönlich fehöt meine Familie, Freunde aus der Heimat.
  • Frische, mutige Ideen, die umgesetzt werden. (Asia Sumyk)
  • Toleranz, Aufgeschlossenheit, Frohsinn, Leichtigkeit, Temperament, Sinnlichkeit, Empathie, zeitgenössische Demokratie
  • Selbstbewusstsein (Gabriele Hanika)
  • Wien fehlt nicht viel. Dass die Straßenbahn für Gehbehinderte auch außerhalb der Station stehenbleibt. In manchen Gegenden mehr Grün. (Doro)
  • nadeln, nadeln, nadeln, statt hohle zaehne in der stadt (aus sicht vom leopoldsberg)// ein wahrzeichen im museumsquartier - vielleicht wird der leseturm doch noch gebaut? oder ueberbaut einfach die zweierlinie zwischen den historischen museen und dem mq! (crisu)
  • nadeln, nadeln, nadeln, statt hohle zaehne in der stadt (aus sicht vom leopoldsberg)// ein wahrzeichen im museumsquartier - vielleicht wird der leseturm doch noch gebaut? oder ueberbaut einfach die zweierlinie zwischen den historischen museen und dem mq! (crisu)
  • das meer
  • frischer wind - nicht meteorologisch gemeint (Mag. Cornelia Ehmayer, Stadtpsychologin)
  • auf jeden Fall fehlt Wien die Möglichkeit in Zentrumsnähe zu baden, idealerweeise fliessendes Wasser. Alte Donau is so weit weg und brackig im Simmer und das Bedschiff eher ein Witz und zu exhibitionistisch.
  • lebenslust und leichtigkeit (heide Riel)
  • nix
  • stadtplanung ab heute (martin flatz)
  • Würstelstände
  • Zentrale Plätze zur öffentlichen Entspannung. (Tom)
  • Noch mehr benutzbares Grün, Sielliegewiesen, Selbsternte-felder in jedem Bezirk
  • Wien fehlt nichts
  • Mehr Einwohner
  • Ruhe+ Spass + Gelassenheit + Optimismus + Offenheit + Grün + Raswege + Fußgängerzonen
  • Kürbiskernöl
  • die Sonne (Johann Haslauer)
  • mehr graffiti, mehr natur-wildwuchs in den inneren bezirken, weniger verkrampfte gesichter, afrikanische gelassenheit
  • meer (judith)
  • das meer. DAS MEER. das meer. manchmal kann mans in der luft riechen, und wenn man im sommer durch die stadt voller touristen spaziert und die sonnencremes riecht während eine meeresbrise vom süden daherweht, dann fehlts. und sonst auch. (hu)
  • Die Fähigkeit seiner Einwohner, sich an internationalen Standards zu orientieren. Das beginnt bei der Beherrschung der englischen Sprache und endet bei dummer Ignoranz gegenüber anderen Kulturen. (Rainer HFP)
  • People should be more friendly. The Government should make it more easy for foreigners. (Thompson)
  • Biergärten
  • Offenheit, Angstfreiheit, Froh-Sinn (Ingrid Götz)
  • Berlin und L.A. (zakra)
  • Spass
  • Spass
  • Nichts. Das macht Wien aus. Lieber nicht vergleichen, so kann sich mehr entwickeln.
  • Ein wenig mehr Gelassenheit.
  • Nichts. Das macht Wien aus. Lieber nicht vergleichen, so kann sich mehr entwicke
  • Bewegung.
  • Plätze, Cafes zum gemeinsamen Lernen. Groß, hell, Tische, Steckdosen!
  • im Geiste junge Menschen.
  • Genügend saubere und gernbenutze öffentliche Toiletten so wie in anderen Weltstädten wie Paris, London etc.
  • Mir fehlt eigentlich nichts, mich stört eher ein zuviel: EIn Zuviel an völlig unnötigen Baustellen. Parks werden grundlos aufgegraben und häßlich verändert, der halbe Stephansplatz wird jeden Sommer mit Planken abgesperrt, weil die Pflasterung erneuert wird usw.
  • Charme und Laissez-Faire
  • HundekotsammlerInnen
  • das 21er haus
  • Es fehlt Offenheit. Fremdes kulturelles Flair.
  • Optimismus. Direktheit.
  • Nichts. Das macht Wien aus. Lieber nicht vergleichen, so kann sich mehr entwickeln.
  • Aufgeschlossenheit gegenüber neuen Ideen, auch Fremden gegenüber. Es fehlen junge Menschen.
  • Es fehlt: - Der Blick von oben auf die Stadt! - Mehr Modernität und Veränderung
  • autolos zu sein!
  • mehr Orte ohne Autos, ohne Hundekacke und mehr Gastgärten.
  • In Wien fehlen moderne Bauten, die in weniger als 50 Jahren gabaut werden (z.b. U-Bahn, Zentralfriedhof...). Zuviel Diskussion, zuwenige Taten.
  • FARBEN! sagt eine Italienerein nach ihren ersten Tag in Wien
  • Ausländer oder weltliches Kolorit.
  • Bewegung
  • Wien fehlt scho a bisl Offenheit. Enkrampfung!
  • Toleranz und Akzeptanz gegenüber jenen, die anders sind oder anders denken (Ula Schneider)
  • Leben am Donaukanal, "Meer"
  • besserer Zugang zum Wasser
  • funktionierendes Verkehrsleitsystem
  • Großzügigkeit
  • Freundliche WienerInnen
  • Größe
  • ein lebendiged Designcenter, 'das' Institut für Formgebung wie es war.
  • Kleine Wasserbrunnen. Zum Waschen der vom Eisessen verklebten Finger
  • Toleranz
  • Ich, aber jetzt bin ich ja da. Allerdings, wenn ich wieder wggehe, werde ich schon fehlen. (Gerd)
  • neugierde, manche nennens offenheit, manche sagen auch hunger
  • besserer Verkehr - "gleitend"
  • Alteingesessene Familien! Es gibt kein stabiles Bürgertum. In Wien wandern seit jeher Menschen aus allen Richtungen ein, gründen Familien, sterben wieder aus..
  • intellektuelle Ausländer, neue Architektur bzw. Strukturverbesserungen in den Innerbezirken.
  • Eleganz
  • Büchereien, die am Sonntag offen haben-.
  • Ein gutes Radnetz
  • Toleranz
  • junge Menschen
  • Wien sollte mehr "Internationalitaet" haben, ist zu provinziell.
  • Mehr Fussgaengerwege und mehr Radwege

4. Gibt es einen Ort in Wien, der Dich an einen konkreten Ort irgendwo anders in der Welt erinnert?

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  • Mc Donalds an Amerika
  • UNO City, United Nations überall auf der Welt, und die Stadt als eine Ironie und Fehler, der an vielen Orten und Identitäten wiederkehrt. (Alexander Grande)
  • nein (michi)
  • der Ring erinnert mich an die "Rambla" in Barcelona
  • nein (koarl76)
  • Die Hochhäuser auf der Donauplatte erinnern mich an das Viertel um den Grande Arche in Paris - beides sind moderne unwirtliche in die Stadt nicht wirklich integrierte und passende Viertel.
  • Die Donauplatte erinnert mich an das moderne Büroviertel um den grande Arche in Paris - beides ist eine unwirtlich modene eigene nicht in die Stadt integrierte Welt
  • Ja (Thomas)
  • in 1 betzirk gibt es eine kirche un da gehe ich immer am sontag hin und mir gefält sie
  • DER 1 BEZ . ERINNERT MICH BISSCHEN AN ROM !
  • Eher umgekehrt: als ich vor vielen Jahren eine Vorstellung im Hamburger Schauspielhaus besuchte, hatte ich ein déja-vu: das Theater war eine vollendete Kopie des Wiener Volkstheaters. Ich fand mich auf Anhieb zurecht! (Christa)
  • nein (Evi)
  • Der Denepark in Hütteldorf hat irgendwie was russisches. Warum? keine Ahnung. Ich war zwar noch nie in Russland, aber die Assoziation habe ich schon seit meiner Kindheit.
  • Die Jesuitenwiese erinnert mich am Wochenende an die Ile de (..? unleserlich) in einem impressionistischen Gemälde
  • Der Blick von der Dragonerwiese, alte Donau, auf die andere Seite - so stelle ich mir Stockholm vor.
  • Volkerviertel und Brunnenviertel erinnern mich an Sommer in Süditalien.
  • Volkerviertel und Brunnenviertel erinnern mich an Sommer in Süditalien.
  • Volkerviertel und Brunnenviertel erinnern mich an Sommer in Süditalien.
  • Staus im Verkehr am Gürtel erinnern mich an Belgrad.
  • der mexiko-platz erinnert mich an mexiko. (Asia Sumyk)
  • Die Lobau erinnert mich an afrikanische Steppen.
  • lange, tunnelförmige U-Bahn-Gänger erinnern mich an die Pariser Metro. (Tobias D. )
  • Paris hat mich an Wien erinnert, Sevilla auch
  • Der Yppenplatz erinnert mich an Barcelona (Ursula Wimmerberger)
  • Ottakring erinnert mich an Istanbul und ich liebe es (Gabriele Hanika)
  • Natürlich der Brunnenmarkt an südliche Märkte, konkret an Triest. Die noch südlicheren Märkte haben ein intensiveres Flair. (Doro)
  • die kaerntnerstraße hat fast nur mehr (internationale) filialisten - pfui! (crisu)
  • die kaerntnerstraße hat fast nur mehr (internationale) filialisten - pfui! (crisu)
  • soho erinnert nich ankreuzberg
  • die grenze zwischen 3+11 bezirk (kanns leider nicht ganz genau benennen) erinnert mich manchesmal an berlin (Mag. Cornelia Ehmayer, Stadtpsychologin)
  • viele Plätze erinnern mich an Südeuropa
  • na. (heide Riel)
  • ein kristalluster aus 10000 svarovsky steinen an einem unscheinbaren platz in wien
  • die loosbar an eine american bar (martin flatz)
  • Das Maggi aus der Wirtshausgarnitur (+Salz + Pfeffer) (Tom)
  • Umgekehrt: Die Rue de Metz in Toulouse sieht aus wie die Gumpendorferstraße. Sie auch www.gumpendorfer.net
  • Wien hat Ähnlichkeiten mit Budapest
  • Der Dene-Park in Hütteldorf hat irgendwie was Russisches. Warum? War zwar noch nie in Russland, aber diese Assoziation habe ich schon seit Kindheit.
  • Der Dene-Park in Hütteldorf hat irgendwei was Russisches. Warum? War zwar noch nie in Russland, aber diese Assoziation habe ich schon seit Kindheit.
  • Der Schwedenplatz erinnert mich an Stuttgart
  • das Museum für Zeitgen. Kunst (?)- wie alle anderen in der Welt (Johann Haslauer)
  • frankreich, provence, kleinstadt
  • gaaaanz viele montreal paris wien bratislava jerusalem istanbul ghana puuuh (judith)
  • vor der remise im 15. mit dem weiten blick am technischen museum vorbei denk ich immer wieder an berlin. solange man schönbrunn nicht sieht ;) (hu)
  • Das Casino in der Kärtnerstraße. (Rainer HFP)
  • Diese Frage hat sich mir noch nicht aufgedrängt. (Ingrid Götz)
  • Der Donaukanal an eine modernere Stadt (zakra)
  • Der Rennbahnweg. Kurz nach der Wiedervereinigung hatte ich die Gelegenheit, die Plattenbauten in Ost-Berlin in Augenschein zu nehmen. Hier wie dort finden sich gigantische Wohnbauprojekte, die zwar oftmals verleumdet wurden und immer noch werden, hintern
  • Der Rennbahnweg. Kurz nach der Wiedervereinigung hatte ich die Gelegenheit, die Plattenbauten in Ost-Berlin in Augenschein zu nehmen. Hier wie dort finden sich gigantische Wohnbauprojekte, die zwar oftmals verleumdet wurden und immer noch werden, hintern
  • Der Westbahnhof erinnert mich an die Bahnhöfe dieser Welt (ich liebe Bahnhöfe).
  • Strandbar Hermann und der Strand erinnern mich an den Retiropark in Madrid und an den Bundespressestand in Berlin.
  • Shopping Malls. Sind überall gleich.
  • UNO-City erinnert mich an New York.
  • Die Kärntnerstrasse erinnert mich an Venedig.
  • Brunnenmarkt erinnert mich an den Markt in London / Dolston.
  • Die Lichtensteinstraße im IX.Bezirk: Für mich ein Stückchen Paris vor meiner Haustüre. Nicht ohne Grund ist dort auch das Lycee zuhause...
  • es gibt Stellen, die pariserisch sind
  • Tiroler Haus im Schlosspark Schoenbrunn an Tirol
  • kopa kagrana erinnert irgendwie an copacabana und erinnert mich gleichzeitig auch an caorle, belgrad, griechische insel, bosporus und shanghai
  • Simmering erinnert mich an Warschau.

5. Gibt es für Dich einen bestimmten Geruch oder einen Geschmack in Verbindung mit Wien, an den Du Dich intensiv erinnerst? Wenn ein Ort damit verknüpft ist, nenne ihn.

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  • Big Mac
  • Kanalgeruch (Winter und Sommer), Föhrengeruch/Nadelholzgeruch/Karstgeruch (Mödling im Sommer), kompostierende Weintrauben, Auen/Sumpfgeruch (Gärgase) (Alexander Grande)
  • donaukanal im 9. bezirk- geruch+ wind dort und eingelegte marillen mit marzipan umhült von weisser schokolade ( süssigkeitengeschäft in der wollzeile....) (michi)
  • Der Geruch von gebackenem Kabeljau, eingewickelt in Zeitungspapier
  • schwedenplatz - eissalon, am besten 3 x täglich im sommer der duftmix vom naschmarkt (koarl76)
  • Den Geruch nach Pferdemist - seit den Puh-bags etwas besser.
  • Nein (Thomas)
  • es gibt ein ort in der nähe der steinbauerschule,drr steibauerpark
  • ja se sibt ein ort in der nehä steinbauerschule,der steinbauerpark
  • kebab hahaha !
  • eis
  • Mehrere: der Geruch nach Haselnüssen, der von der Firma Manner ausgeht (Wilhelminenstraße), der konkurriert bei schlechtem Wind mit dem der Ottakringer Brauerei, wo es teuflisch nach Hefe stinken kann. Und die Stamag in der Donaustadtstraße verbreitet (Christa)
  • der Geruch beim Heurigen (Evi)
  • U1 Schwedenplatz stinkt so entsetzlich, den Geruch vergisst man nie mehr.
  • Prater - Zuckerwatte. U-Bahn - Uringestank.
  • Kebap, Würstel, Weihrauch vom Christkindlmarkt.
  • Kebap, Würstel, Weihrauch vom Christkindlmarkt.
  • Kebap, Würstel, Weihrauch vom Christkindlmarkt.
  • Der Gestank in den U-Bahnschächten der U1. Der Duft von Flieder im Stadtpark.
  • Gasthaus-Geruch. Augarten im Frühling. Tankstelle in der Mitte der Stadt.
  • Geschmack des Käsekrainers (a Eitrige) (Asia Sumyk)
  • Ich denke an das Gulasch im Gasthaus zum Sieg, 1020 Wien
  • U1 Statuin Stephansplatz. dort riechts es immer als hätte jemand frisch gekotzt. (Gerd)
  • Der blühende Flieder in der ganzen Stadt, im Prater, im Wienerwald, die reifenden Kastanien in der Stadt
  • Würstelbuden. Staubige Strassen und Asphalt (Ursula Wimmerberger)
  • Geruch nach Holz und Öl in alten Gasthäusern (Börner)
  • Rosengarten im Volksgarten (Gabriele Hanika)
  • Der Geruch meiner ersten eigenen Wohnung. Inzwischen sieht es dort ganz anders aus, alles saniert ... (Doro)
  • kaltes klares wasser- vorzugsweise bleifrei! (crisu)
  • kaltes klares wasser- vorzugsweise bleifrei! (crisu)
  • kanaldeckel es sunkelt
  • der naschmarkt mit seinen ganzen unterschiedlichen gerüchen, wobei der döner kebap geruch möglicherweise am intensivsten ist (Mag. Cornelia Ehmayer, Stadtpsychologin)
  • westeinfahrt - kaffeegeruch und die erinnerung an wiens kaffeehäuser, 16., bezirk - mannerschokoladengeruch (heide Riel)
  • otmars bioladen geruch
  • fiaker pferdemist wienerschnitzelfett und saurer wein (martin flatz)
  • Der Geruch in den Straßenbahnwagen mit Holzboden.
  • Der Geruch im Wienfluß (unten) – NICHT Kloake, aber trotzdem faulig.
  • Ich erinnere mich an ‚Flower’ von Kenzo -> hatte meine Mitbewohnerin im 7. Bezirk in der Hermanngasse.
  • Typisch: Naschmarkt-Gerüche, Obst und Gemüse
  • Positiv: In der Endresstraße in Wien Mauer, Nähe Rudolf Steiner Schule ist eine Teefabrik aus der es sehr fein duftet.
  • Negativ: U1 Station Schwedenplatz stinkt so entsetzlich. Den Geruch vergisst man nie wieder
  • Hagebutten an Heilbronn
  • Mariahilferstrasse - Oxford Street
  • keine Erinnerung (Johann Haslauer)
  • haselnusscreme
  • ohnemeergeruch land (judith)
  • guter kaffee (hu)
  • Ja. Wie in dem Buch „Die Suche nach der verlorenen Zeit“. Der Geruch der frischen Semmeln von meinem alten Bäcker in der Burggasse Nr. 31. Leider ist der längst Pleite gegangen. (Rainer HFP)
  • Naschmarktgeruch. Schnitzelgeschmack. Langosgeruch. Heurigengeschmack. (Ingrid Götz)
  • Im Prater blühn wieder die Bäume (zakra)
  • Kaffee
  • Es ist der schnöde Käsekrainer. Bereits wenige Tage nach meiner Ankunft in der Donaumetropole, wurde ich ein staunender Zeuge der Bestellung eines Einheimischen an einer Würstchenbude: "A Eitrige, mit an Bugel und an 16er Blech." Was mochte er wohl bek
  • Cafe Westend. Mit einer Melange.
  • Hundstrümmerl Essig Salat die meisten Märkte
  • Schwarzbrot und Wasser.
  • Schwarzbrot und Wasser.
  • Wenn die Fiaker abends nach Hause fahren ins Fuhrwerkerhaus, in der Luftbartgasse im 6.Bezirk: Die Pferde pissen dann alle und dann riecht es in der ganzen Gasse nach Pisse und verrotteten Karotten.
  • Die Hundescheisse im 15.Bezirk in "New Delhi"
  • Der Geruch von Putzmittel auf Beton im Stiegenhaus eines 60er Jahre Hochhauses, wie bei meinen Großeltern im 20. Bezirk.
  • Schweiß in der überfüllten U-Bahn.
  • Flieder am Gürtel, Höhe Burggasse...
  • Der ganz spezifische Geruch in guten Gasthäusern nach RIndsuppe/Schweinsbraten/Gurkensalat, betörende Fliederduft am Heldenplatz, der Geruch nach Pferde-Urin an den Fiakerstandplätzen
  • Süsslich/modrig: auf einem der schönen Friedhöfe.
  • Der Geruch von angeworfenen Ölöfen in Wohnungen, wo die Bewohner noch mit ein oder zwei Kandln zum Heizöl-Verkäufer pilgern und dann die ganze Gasse danach riecht!
  • Gewürze, Naschmarkt
  • Manners Fabrik im 16. Bezirk
  • vielleicht ausgelassenes schweineschmalz?

6. Wenn Wien personifiziert wäre, was für ein Mensch wäre es dann?

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  • Ein langweiliger weisser österreicher
  • Ein lebhafter Größenwahnsinniger Träumer mit letargisch pessimistischem Minderwertigkeitskomplex, der sich und der Welt nur mehr mit dem 3/4 Takt und einer Psychotherapie helfen kann. Ein Satiriker, ein Zyniker? Der süßlich bitterste Mensch der Welt (Alexander Grande)
  • ein Klon aus Mozart, Hans Moser und Falco
  • jemand, der alle möglichen facetten seiner/ihrer persönlichkeit zum ausdruck bringt, den man in kein schubladl stecken kann, der/die zu allen kompatibel ist und mit jedem input etwas anfangen kann, mindestens 10 sprachen spricht und eine ahnung von alle (koarl76)
  • Vielgesichtig - manchmal an einen Schauspieler erinnernd der nicht mehr weiß ob er eine Rolle spielt oder wirklich so ist
  • ein guter Mensch
  • ein guter Mensch
  • Zufrieden,jung und vielseitig (Thomas)
  • ein klger mensch !
  • Eine multiple Persönlichkeit, nicht im krankhaften Sinne negativ negativ besetzt, eher in Richtung 'Bunter Hund'.
  • eine schöne mondäne frau
  • Eine mollige gemütliche Dame, deren Haare wieder einmal nachgefärbt gehörten. (Christa)
  • liebe Tante (Evi)
  • ein grantiger alter Sack, oder ein naives süsses Ding.
  • wunderschön und traurig.
  • wunderschön und traurig.
  • wunderschön und traurig.
  • eine in die Jahre gekommene, dickliche Dame. etwas kränklich, manchmal unrund, zumeist aber bemüht dasn äusseren Schein zu wahren. An Sonntagen fröhlich, trägt aber zuviel Lidschatten.
  • Eine brustgeliftete Operndiva, jenseits der 60. Generöses Wesen, fürsorglich, etwas verhärmt, manchmal hinterfptzig. Gesicht schon etwas eingefallen aber gut geschminkt.
  • Prolet oder Tourist.
  • Der geschamste Diener (Asia Sumyk)
  • ein quengelndes Kind, das nie zufrieden wäre (Tobias D. )
  • ein Nazi, insofern wir von Angehörigen der Mehrheitsgesellschaft sprechen.
  • ein leicht gebückter, schlurfend aber schnell gehender, hastiger Mensch (Ursula Wimmerberger)
  • Engel mit Todessehnsucht oder spielsüchtige/r Lebemann/frau (Börner)
  • Transvestit (Gabriele Hanika)
  • ganz gemütlich, aufnehmend, wahrnehmend, mit einer vielfältigen Geschichte und vielen Interessen, lebenslustig und auf Wohlfühlen bedacht (Doro)
  • eine reifere frau nach der ersten etappe einer frischzellenkur (crisu)
  • eine reifere frau nach der ersten etappe einer frischzellenkur (crisu)
  • barockdame, etewas dekadent
  • habe ich in meiner studie erforscht: eine grantelnde frau in den fünfziger jahren (Mag. Cornelia Ehmayer, Stadtpsychologin)
  • Grant verdeckt eine Meschung aus Empfindlichkeiten, Eitelkeit, Gutmütigkeit, Neid, Bequemlichkeit
  • eine schrullige, auf jung getrimmte dame mit zu viel make-up, etwas kapriziös, intellektuell, mit hang zum drama (heide Riel)
  • tante
  • ein gestzter herr (martin flatz)
  • A keiferter Hund (Zwergrattler) (Tom)
  • A oide Frau
  • Eine schrullige Dame Mitte 60 in einem rosa Kostüm.
  • Ein alter grantiger Mensch
  • ein grantiger Wiener
  • Thomas Mann
  • ein grantiger alter fetter Sack
  • eine alte Schlampe (Johann Haslauer)
  • eine frau: sinnlich, musisch, vielseitig, offenherzig
  • mmmh eine dame mit grauen löckchen (judith)
  • eine alte grantige frau (hu)
  • • Konkret: Kurt Gödel (Mathematiker), Gerhard Bronner (Musiker), Helmut Zilk (Politiker). • Abstrakt: Eine hochintelligente Person – egal ob männlich oder weiblich – die für nachhaltigen und internationelen Erfolg innerhalb ihrer Lebensspanne (Rainer HFP)
  • Vienna would be a young man, goodlooking but unfriendly. (Thompson)
  • Zu viele widersprüchliche Eigenschaften. Für einen Bezirk könnte ich das eher sagen... (Ingrid Götz)
  • ein strizzi oder eine strizzin (zakra)
  • Ein Wiener
  • Freud. Es ist wohl kein Zufall, dass die Psychoanalyse gerade hier in Wien entwickelt wurde. Wo sonst, wenn nciht hier, sind die menschlichen Abgründe in all ihren Facetten so detailgetreu und ausgeprägt zu studieren wie hier?
  • Eine hochnäsige, etwas in die Jahre gekommene Diva.
  • schizophren
  • Entweder ein eher verwahrloster Pensionist, oder eine junge, freche türkische Jugendliche.
  • Wien wäre ein skeptisch-erotischer Mensch. 'Er' wäre nicht ungebrochen optimistisch.
  • Eine alte Dame, rüstig, kommunikativ, geschwätzig, raunzend, lachend, mit flackernden Augen, schwerfällig, einmal himmelhochjauchzend, dann wieder zu Tode betrübt.
  • Wien hat keine wirkliche Identität. Fast alle sind von woanders. Den "echten Wiener" gibt es nicht.
  • Ein armer Krüppel mit einem guten Schneider.
  • Ein armer Krüppel mit einem guten Schneider.
  • auf jeden Fall ein sehr "menschelnder Mensch".
  • Wien wäre ein "kaiserlicher" Mensch.
  • Wien hat keine Identität.Wiener kommen von überall her.
  • W.A.Mozart
  • Wien wäre eine verzogene Göre.
  • Ein netter, gemütlicher Zeitgenosse ohne echte Hast aber auch mit Sarkasmus und mit einer kräftigen Prise schwarzem Humor ausgestattet!
  • eine ältere Dame, die gern jung sein möchte, was ihr niemand glaubt...
  • ein Mensch, der viel spricht, sich gerne bewegt, immer wieder im Reden innehält, stur seinen Weg geht
  • Mollige Dame mit losem Mundwerk und Hang zu schlechtem Benehmen
  • eine zwiebel
  • eine alte, buckelige Frau

7. Findest Du, dass Wien eine sehr spezielle Beziehung zu Depression und Scheitern hat?

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  • nein
  • JA!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Und das ist gut so!!!!!! (Alexander Grande)
  • ja...gefühlsmässig ja.. (michi)
  • nein
  • für mich ist wien eher ein ort des neuanfangs (koarl76)
  • In Wien ist das Jammern erfunden worden - dennoch wursteln alle weiter und leben - das hat mit Depression und Scheitern nichts zu tun.
  • ja
  • Nein (Thomas)
  • nein das finde ich nicht !
  • das ist einbildung/haltungssache
  • Nicht mehr als anderswo, denke ich. (Christa)
  • nein, im Gegenteil, der Wiener raunzt und kebbelt, aber er ist ein Stehaufmanderl (Evi)
  • ideale Stadt zum zelebrierten Scheitern.
  • Nein, das ist eine Erfindung der Marketingexperten. Wenngleich ich sie selbst oft glaube, denn Melancholie hat oft etwas Schönes.
  • "Wien, du tote Stadt"
  • Das Morbide ist hier zu Hause. (Asia Sumyk)
  • Viele Leute scheitern hier. Durch das Wiener Raunzige wird das noch verstärkt. (Tobias D. )
  • slawische Melancholie
  • Nein, die reinzen eh alle genug. (Gabriele Hanika)
  • das war einmal. Begonnen zu ändern hat es sich Anfang der 80er. Heute ist Wien recht lebenslustig. (Doro)
  • das ist eine suggestivfrage! ;-) // es wird der tag kommen // die donau außer rand und band // dann lernen wir schimmen // treiben tan ma eh (crisu)
  • das ist eine suggestivfrage! ;-) // es wird der tag kommen // die donau außer rand und band // dann lernen wir schimmen // treiben tan ma eh (crisu)
  • schon möglich
  • ja (Mag. Cornelia Ehmayer, Stadtpsychologin)
  • Depressionen finden zuhause statt.
  • mmh. melancholie würde besser für mich passen. aber wenn ich es mir genau überlege, stimmt auch depression und scheitern. (heide Riel)
  • nein
  • weiß nicht (martin flatz)
  • Tja, doch. Ich denke der Wiener traut sich zuwenig zu, scheitert deshalb und ist dann depressiv.
  • Tja, doch. Ich denke der Wiener traut sich zuwenig zu, scheitert deshalb und ist dann depressiv.
  • Der Ruf ist da, ich selber empfinde es nicht so.
  • Qualtinger, Werner, Berger, alles begnadete alkoholiker
  • Augustin / Uhudler
  • VinziRast, Notschlafstelle für Obdachlose, Wilhelmstrasse 10
  • interessant, vielfältig, modern aber doch auch altertümlich
  • ja (Johann Haslauer)
  • nein
  • schon. und distanziert unzugänglich (judith)
  • kaum wo ist charmantes scheitern so angesehen wie in wien ... (hu)
  • Nein. Denn Wiener haben eine Meiserschaft darin etnwickelt, sich am eigenen Schopf aus dem jeweiligen Sumpf zu ziehen. Die meisten Selbstmorde in Östrreich finden meines Wissens in der Steiermark und in Kärnten staat. (Rainer HFP)
  • There is a lot of depression, because people are not friendly. (Thompson)
  • In der Tat. Worte wie Winterdepression gehören zum Alltagswortschatz. Das Scheitern ist immer wieder sichtbar. Ein besonders positiver Umgang damit herrscht allerdings nicht, obwohl das möglich sein könnte. (Ingrid Götz)
  • schon, "Won i amoi stirb", gesungen von Gulda sagt alles (zakra)
  • auf jeden Fall
  • auf jeden Fall
  • Es ist weniger das Scheitern, welches ins Auge springt. Eher ist es die Beziehung zur Depression, die zwar allgegenwärtig scheint, deren gründe jedoch nur schwer zu identifizieren sind. Vielleicht liegt es an der Geschichte dieser Stadt, die praktisch j
  • Durch seine lange Geschichte hat sich viel angestaut, was manchmal ein melanchlisches Gefühl fördert.
  • Darüber denk ich lieber nicht nach, sonst werd ich depressiv.
  • Ja, aber in den letzten Jahren weniger. Wien wird lebendiger.
  • nein, überhaupt nicht.
  • Nicht mehr als andere große Städte.
  • Durchaus, aber dann puddelt sich Wien wieder auf und macht trotzdem weiter...
  • Eher zum Neid, zur Eifersucht. Es stört in Wien nicht, wenn auf bestimmten Gebieten nichts geschieht. Aber wenn dann jemand etwas tut, werden plötzlich eine Menge Akteure aktiv, positionieren sich dagegen, intrigieren, torpedieren die Initiative, "werfe
  • ja, schon, aber, eh, na, naja, eh, ...
  • ja, allerdings gemütlich!
  • absolut

8. Wird das musisch/künstlerisch/intellektuelle Potential Wiens heute tatsächlich noch gelebt? Gibt es Orte an denen das besonders evident ist oder war?

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  • nein
  • Ja schon, aber nie genug,... aber macht das nicht genau das Wien aus, diese Sorge der Minderwertigkeit und Zurückgebliebenheit, die dann doch wieder in einem wunderschönem, künstlerisch inspirierenden, aber auch dämpfenden Traum, Tanz und Realität mà (Alexander Grande)
  • war..ja.....heute auch noch....ist aber erst so richtig wieder am auftauchen...war vielleicht ein bisschen versteckter in der letzten zeit....alleine wenn man schaut wie sich der 6, 15 bezirk verändern..arteliers...usw (michi)
  • nein/nein
  • ich bin mir nicht sicher, ob sich die stadt vom brain-drain der 40er des vorigen jahrhunderts je erholt hat. (koarl76)
  • Es war warscheinlich immer so dass die breite Masse die Kultur nicht gelebt hat - entweder mangels Bildung, mangels Zeit oder mangels Geld. Das kulturelle Angebot dieser Stadt ist enorm und auch sehr vielschichtig - bedenkt man die wirkliche Größe (denn
  • in 16 betzirk bei meiner tante und mein bruder
  • JA im 23.Bezirk (Thomas)
  • 1 bez
  • Leider nur vereinzelt. Man muss die Orte kennen, an denen heute noch gelesen, musiziert und philosophiert wird. Aber nur Mut - es gibt noch welche! (Christa)
  • sicher in den Cafe's in der Innenstadt (Evi)
  • Das Wiener Publikum ist bei weitem das kritischste. Und das Wissen um Kunst und Kultur erstreckt such über alle Bevölkerungsschichten.
  • Fast alles was von der Monarchie übriggeblieben ist.
  • Was wäre mit Potential gemeint, wenn es nicht gelebt würde? An vielen Orten, hier im Brunnenviertel, am Gürtel, im 7., 8., ich kenn nicht alles. Durch den wirtschaftlichen Druck wird das Potenzial sicher nicht ganz ausgeschöpft. (Doro)
  • das cafe hawelka lebt nur mehr von der vergangenheit // das museumsquartiert bietet potential - wenn auch straff durchorganisiert (crisu)
  • das cafe hawelka lebt nur mehr von der vergangenheit // das museumsquartiert bietet potential - wenn auch straff durchorganisiert (crisu)
  • theaters soho mq
  • teilweise, die hohen künste werden in den vordergrund gestellt, die alternative szene, underground, electronic etc. blühen entweder eher im verborgenen oder sind im ausland mehr bekannt als bei uns z.b kruder/dorfmeister (Mag. Cornelia Ehmayer, Stadtpsychologin)
  • wieder mehr
  • owa jo! wien hat zwar eine geschrumpfte, aber noch immer sehr interessante off-theaterszene, viel musik und literatur. flex, fluk, 3-raum-anatomietheater, theater am spittelberg,... und und ... falter anschauen und nachlesen! (heide Riel)
  • ja
  • ja oper,flex,generalifoundation,clubost,azw,mak,cafeehäuser etc. die liste ist lang - etc etc (martin flatz)
  • Das Potential beginnt im Wirtshaus und dort ist es existent. (Tom)
  • Ja, Die Galerieszene ist doch lebhaft. Auch Filmmuseum und viele andere Institutionen.
  • Im Fluk
  • nein, Wien an sich nicht. Nur die Menschen gehen mit zu großen Hoffnungen dorthin, sind dem was sie dort aber erwartet (vom Job her) nicht gewachasen
  • weiß ich nicht, glaube schon, war nicht lange genug dort (Johann Haslauer)
  • überall an den orten wo leute etwas anpacken und ihre ideen, wünsche, träume, verrücktheiten realisieren.
  • ja (judith)
  • gelebt ja. anerkannt kaum. nur die bewahrung der verstaubten kultur wird unterstützt. die lebendige wird eher zu verhindern versucht. (z.b. flakturm) (hu)
  • Selbstverständlich. Und zwar so intensiv, wie kaum in einer anderen Stadt dieser Welt, die vergleichbar groß ist. Orte wie das Blumberg sind ja Beweis dafür. (Rainer HFP)
  • Ja und nein. Diese Frage ist uneindeutig. Man kann nicht alles kennen, sondern nur Fragmente. Auch Geschichte ist fragmentarisch. (Ingrid Götz)
  • naja, zache frog (zakra)
  • Serapion Theater
  • Ich denke nicht. Mit der zunehmenden Vermischung von Tradition und Kommerz, wird der Spielraum für neue Projekte eng. Vor allem in Wien. Wientouristen haben einen bestimmten Anspruch an die Stadt und deren Spielstätten. Sie wollen nichts neues, sie woll
  • Ich denke nicht. Mit der zunehmenden Vermischung von Tradition und Kommerz, wird der Spielraum für neue Projekte eng. Vor allem in Wien. Wientouristen haben einen bestimmten Anspruch an die Stadt und deren Spielstätten. Sie wollen nichts neues, sie woll
  • Weiss nicht so recht... Museum oder so?Der Gürtel.
  • Das Potential wird noch gelebt, aber viel weniger als früher. Man muss es suchen, es ist versteckt und nicht immer sichtbar.
  • In Wien konnten sich immer, bis heute, Freidenker, Freigeister, von überall verwirklichen, da es keine so eindeutige Identität wie z.B. Prag.
  • im Fluc wird das musisch/künstlerisch/intellektuelle Potential Wiens gelebt.
  • Im MQ Museumsquartier wird das künstlerische Potential gelebt - Tempel der Kunst, abert doch eher elitär/jugendlich. Ich denke ein großer Teil der Bevölkerung meidet diesen Platz.
  • Gasthaus zur Vorstadt.
  • DIe Cafehäuserr sind weniger geworden aber dafür haben sich andere Orte etabliert wie Flex, fluc, der Gürtel und die Kunstviertel im II., XX. und XVI. Bezirk
  • Ja: Allabendlich volle Konzertsäle, Opernhäuser und Theater (im Unterschied zu Deutschland sensationelle Besucherzahlen).
  • an vielen verschiedenen orten, ateliers, bürogemeinschaften, gespräche in cafes, restaurants, in begegnungen
  • gelebt schon, amanns studio klangforum uuund in meinem wohnzimmer
  • Nein. Wenn man bedenkt, dass im 17. oder 18. Jahrhundert einmal ein französischer Diplomat schrieb, dass er verstehe, warum Wien die Stadt der Musik genannt wird, da an jeder Straßenecke ein anderer Straßenmusikant steht, dann finde ich das heutige Mus

9. Was fällt Dir ein im Zusammenhang mit dem Aspekt des Zwielichtigen oder der sogennanten „Halbwelten“ Wiens? Wenn ein Ort damit verknüpft ist, nenne ihn.

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  • Keine, Wien ist mir fast ZU sicher, zu wenig Action, usw
  • Das Leben, die Geschichte, und ihre Auf und Abs, von Geburt und Tod, aber im Sinn von dem was dazwischen liegt, meiner meinung nach, der ganz persönliche FEHLER, jedes Lebens, tag täglich, und der Tanz und Walzer damit, die Balance und Diplomatie, so ko (Alexander Grande)
  • fäält mir konkret nichts ein (michi)
  • Zirkusgasse/Novaragasse
  • jede/r ist darin involviert, direkt oder indirekt. es hat sicher jede/r, der in wien lebt jemanden im bekanntenkreis, der/die etwas mit dem "rotlicht", als klassiker, oder anderen "halbwelten" in form von irgendwelchen geheim-organisationen zu tun hat. (w (koarl76)
  • Geschichtlich sind wir sehr verankert also als erstes der Dritte Mann. Wobei momentan ists für mich der Karlsplatz - hier leben die Opfer der Halbwelt sehr öffentlich.
  • keine anung
  • Weis ich nicht (Thomas)
  • prater
  • In meiner Kindheit wars in Favoriten das "Cafe Walter" oder die "Libelle" oder auch der Waldmüller-Park, alles enterische Gründ´. (Christa)
  • leider mein derzeitiger Heimatbezirk "Ottakring" (Evi)
  • Die Davidgasse, Wien X, ist zwielichtig
  • Immer und überall, z.B. Bundeskanzleramt.
  • Das "Erholungsgebiet" Steinhof an einem grauen Winter-Sonntag-Nachmitag. (Asia Sumyk)
  • Ein Ort, der mir da ganz konkret einfällt, ist das Admiral Sportwetten Ecke Brunnengasse/Gaullachergasse, bzw. der Gehsteig davor. Hier wird offen gedealt, es gibt Messerstechereien, etc. Tut mir leid, ich habe kein romantisches Verhältnis zu "Halbwelte (Doro)
  • im zweiten bezirk braucht man autos nicht absperren, weil es dort angeblich eine sehr geringe kleinkriminalitaet gibt; es gibt auch andere regulative neben der exekutive ... (crisu)
  • im zweiten bezirk braucht man autos nicht absperren, weil es dort angeblich eine sehr geringe kleinkriminalitaet gibt; es gibt auch andere regulative neben der exekutive ... (crisu)
  • gürtel
  • untergrundführungen die mit dem 3. mann verbunden werden, teilweise orte am friedhof, vermutlich pratergegenden --- aber so richtig zwielichtig kommt mir wien nicht vor - für mich gehört das in eine andere zeit jahrhundertwende des letzten jahrhunderts (Mag. Cornelia Ehmayer, Stadtpsychologin)
  • prater, gürtel, schlurf & beidschalbua. (heide Riel)
  • joes bar
  • das babylon, der prater, das rathaus, (martin flatz)
  • der Rennbahnweg ist recht zwielichtig
  • Äussere Mariahilderstraße
  • Das Zwielichtige: Ausstellungsstraße (Tom)
  • Die Tunnnel zur U4/U2/U1 Karlsplatz zur Oper hin...Der neue Verbindungstunnel zur Akademie hin ist auch aus einer anderen Welt..
  • Viele Orte: Gürtel, Prater
  • 2. Bezirk
  • kenne keinen (Johann Haslauer)
  • drogenszene, prostituiertenszene,
  • praterstern (judith)
  • es gibt vielleicht wenige orte in wien, die - auch nur oberflächlich betrachtet - keine "halbwelt" sind. weil viel hochglanz draufgepappt wird. aber drunter is es genauso entrisch. (hu)
  • Blödsinn. Gibt es überall auf der Welt. Die Orte verändern sich von heute auf morgen. Wenn ihr wirklich einen Ort haben wollt: Bitte Lagos probieren. (Rainer HFP)
  • If people would be more friednly there would be less business with sex. But since Vienna is so unfriendly and boring maybe there should be more erotic studios etc. (Thompson)
  • Halbwelten gibt es nicht nur in Wien. Hier sind Rotlichtetablissements über die ganze Stadt verteilt, die Halbwelt ist auch in verschiedenen Bezirken angesiedelt, wobei unterschiedlichen Ethnien unterschiedliche Örtlichkeiten zuzuordnen sind. (Ingrid Götz)
  • angeblich gibt es im erdberg einen eingang in die unterwelt. Bin ansonsten kein sozialpornograph der sich neugierig und milieugeil in gürtellokalen herumdrückt (zakra)
  • Hotel Orient
  • Der Gürtel. Tiefer ist aber der 2. Bezirk neben der Ausstellungsstrasse.
  • Aspekt des Zwielichtigen: Mexikoplatz
  • ja: Prater und Umgebung.
  • Zwielicht: Äussere Mariahilfer Straße. Struweer Viertel.
  • Die Kanalisation, der Gürtel und das Stuwerviertel im Zweiten
  • Nicht mehr als anderswo
  • mehrere, im Zweiten, entlang des Gürtels
  • "Haderlump" Lokal in der Speckbachergasse
  • opernball?

10. Ist Wien multikulturell? Wenn ja, woran kann man das erkennnen? Wenn ein Ort damit verknüpft ist, nenne ihn.

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  • Nein, leider nicht :(
  • Wien ist eine Einwandererstadt, aber welche ist das nicht (kaum eine Stadt ist durch eigenes Wachstum gewachsen), und dass sie eine Einwandererstadt bleibt, und nicht stagniert, und sich nicht durchmischt ist gut so. Erkennen kann man es zumindest an den (Alexander Grande)
  • ja, 15, 16, 10..bezirk (michi)
  • kA
  • ja, ist es. es gibt alles zu essen, was man irgendwo auf der welt essen kann. allerdings ist glaub ich im moment leider ein trend zur abkapselung der minderheiten, was weg vom multikulti, hin zum bloßen nebeneinander führen würde, was schade wäre! (koarl76)
  • Es gibt viele Kulturen in Wien - miteinander leben tun wir nicht - maximal nebeneinander. Der Ort an dem mit einfällt dass wir wirklich miteinander leben ist der Naschmarkt bzw. Brunnenmarkt
  • mir felt keiner ein
  • Nein (Thomas)
  • an den gesichtern
  • Definitiv ist Wien multikulturell. Ein halber Tag Straßenbahn-fahren in den Außenbezirken und einen Markt besuchen, z. B. den Brunnenmarkt oder den Victor-Adler-Markt, und das ist sonnenklar. (Christa)
  • Brunnen-Viertel - Ottakring Naschmarkt (Evi)
  • Ja und nein. Natürlich leben hier viele verschiedenen Kulturen, sprich viele AusländerInnen neben den InländerInnen. Aber meistens leben sie nebeneinander her und haben abgesehen von gelegentlichen Geschäftsbeziehungen (Brot, Käse, Radieschen) kaum B (Doro)
  • siehe frage eins. (crisu)
  • siehe frage eins. (crisu)
  • viel verschiedene volksgruppen im 15. u.16.bez
  • multikulturell ist der naschmarkt, noch mehr der brunnenmarkt, der karmelitermarkt, gegenden im 5. bezirk bei der arbeitergasse, der 16. bezirk teilweise und der 15. bezirk. (Mag. Cornelia Ehmayer, Stadtpsychologin)
  • ansatzweise ja, aber irgendwie zu getrennt und zu "weiss-europäisch-dominiert". besser wäre es wenn das nichthierarchisch betrachtet würde, aber mei, Österreich hat halt diese lange, lange Vergangenheit des Herrschaftsvolkes. Des bringst ja ned raus
  • ja, sowohl geschichtlich als auch heute wieder. mit offenen augen durch die straßen gehen. (heide Riel)
  • nein
  • ist es nicht wirklich chinatown wo bist du (martin flatz)
  • Multikulturell: Tja – viele Afrikaner in der Taborstraße inklus. Lokale und Austausch. (Tom)
  • Grillen auf der Donauinsel -> viele Kulturen
  • Tja – viele Afrikaner in der Taborstraße inklus. Lokale und Austausch. (Tom)
  • Ja, nun, ich bin selbst nicht Wienerin und aus einem anderen Kulturkreis.... Insbesondere der 16. Bezirk ist multikulturell.
  • Stephansplatz und die Touristen sind multikulturell
  • Natürlich! Der Praterpark war am Sonntagnachmittag voller Russen (Johann Haslauer)
  • ja. viele sprachen, viele meinungen, viele religionen, unterschiedlichste kulinarik, unterschiedlichste herkunftsorte
  • yes sehr leopoldstadt naschmarkt ottakring (judith)
  • ja. fast überall gottseidank. und nur in der provinz (auch der in wien, provinz als geistiger zustand der den horizont bei der eigenen nasenspitze enden lässt) fürchten sich die menschen davor. (hu)
  • Nach sicher. Ein kurzer Besuch im 15. Bezirk reicht. Super Essen. Orte: Alle, so wie es sich für ein Großstadt gehört. (Rainer HFP)
  • There are a lot of different cultures in Vienna but the attitude is kind of the same - it is unfriendly. (Thompson)
  • Ein eher altmodischer Begriff, schwammig. Es gibt multikulturelle Veranstaltungen und die Tendenz zum klugen Mischen von Bewohnern in Gemeindebauten, Förderungen für Gemeinschaftsterrassen zur Förderung von Integration. Gute Ansätze. Wieweit das Ansä (Ingrid Götz)
  • Es ist mk und wird es immer mehr, laut Statistik (zakra)
  • Ja, Naschmarkt, Brunnenmarkt
  • Wien ist sicherlich eine Vielvölkerstadt, nicht zuletzt daran zu erkennen, dass der Volksmund verkündet: die Vorfahren eines echten Wieners stammen in der Regel aus den Gebieten "Altösterreichs",sprich Böhmen,Mähren, Balkan. Holacek, Silhavy, Jelinek
  • Wien ist sicherlich eine Vielvölkerstadt, nicht zuletzt daran zu erkennen, dass der Volksmund verkündet: die Vorfahren eines echten Wieners stammen in der Regel aus den Gebieten "Altösterreichs",sprich Böhmen,Mähren, Balkan. Holacek, Silhavy, Jelinek
  • Ja, schön und wichtig, daß es in Österreich wenigestens eine Stadt gibt, in der verschiedene Kulturen nebeneinander leben können.
  • Wien ist multikulturell, wenn man es als Nebeneinander-Existieren mehrerer Kulturen betrachtet. Die Stadt entdeckt die Anwesenheit der anderer Kulturen leider nicht als ihren Reichtum. Der multikulturellste Ort ist für mich Kents Restaurant.
  • Ja und nein. Brunnenmarkt, Thaliastrasse, Hernalser Strasse.
  • Ja, Wien war immer schon multikulturell. (Karmeliterviertel,...)
  • In Wien haben sich im Laufe der Zeit sehr viele Menschen immer wieder "assimiliert". Heute wird sich meiner Meinung nach weniger assimiliert, sondern in einer Kulissen gelebt. Wien hat viele Kulissen. Siehe zb. die Plastikpalmen am Yppenplatz.
  • Ottakring, wobei - multikulturell? Die verschiedenen Kulturen existieren abgetrennt voneinander.
  • Leopoldstadt, Ottakring und Brigittenau
  • Ja, an den Märkten - Naschmarkt, Brunnenmarkt, Viktor-Adler-Markt, Meisel-Markt.......
  • multukulturell: partiell ja, erkennbar an: Menschen, deren Hautfarbe, die Sprache, das Essen, die Sitten, .... Der Ort: Naschmarkt
  • wenn ja, woran: dass man es gar nicht mehr erkennt wenn orte: globale verwienerung
  • Ja, einer der wenigen Vorzüge Wiens. Wenn einem fad ist, kann man mit offenen Ohren durch die Straßen gehen und raten, welche Sprache gerade an einem vorbei zieht. Allerdings ist es eher ein nebeneinander als ein miteinander der Kulturen. Siehe Ottakrin

11. Im dritten Bezirk in Wien befindet sich angeblich eines der fünf Tore zur Unterwelt, neben u.a. Bagdad und New York...findest Du, dass Wien eine spezielle Verbindung Zu Tod bzw. Morbidität hat?

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  • nein
  • Nochmals JA!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Und wieder ist es äußerst gut so!!!!!!! Aber Wien ist nicht anders als irgend eine andere Stadt in dieser hinsicht, sie ist nur der drastischste Scherz dieser Realität des sozialen und städtischen, allgem (Alexander Grande)
  • ja (michi)
  • ja
  • durch konstantes "sudern" glaub ich wird der ausweg aus einer leicht negtiven grundstimmung nicht gerade leichter gemacht!! (koarl76)
  • Na ich weiß nicht ob man in anderen Ländern ein Date, einen Spaziergang oder eine Jagd auf einem Friedhof hat.
  • Nein (Thomas)
  • nein auf keinen fall !
  • geschichte wird mr da ein wenig zu sehr glorifiziert, romantisiert
  • Vermutlich ist das so, aber für mich als Wienerin ist das völlig normal! (Christa)
  • Ja, aber im positiven Sinn, wenn man über den Tod reden kann, ihn "Hochleben lässt" (unsere Friedhofskultur) verliert er doch den Schrecken. Nur das Unbekannte macht Angst (Evi)
  • Ja, definitiv. Nicht umsonst ist Wien der Sitz der Atomenergiebehörde der UNO, hat den grössten Friedhof und ein Bestattungsmuseum.
  • Habe bemerkt, dass viele Leute sehr, sehr einsam sterben.
  • Ich persönlich glaube ja, dass dieses Tor in unserem Mietshaus im Keller ist, so wie es dort modert. (Gerd)
  • Mittlerweile ist die Morbitität eher eine Masche für TouristInnen. (Doro)
  • absolut! und wauns amoi vorbei is, is vorbei (crisu)
  • absolut! und wauns amoi vorbei is, is vorbei (crisu)
  • ja
  • ja (Mag. Cornelia Ehmayer, Stadtpsychologin)
  • Um die Urania...dann Mexikoplatz Kirche....Südbahnhof Nähe...
  • der toten kult ist sicher interessant, friedhof der namenlosen, zentralfriedhof, kapuzinergruft.... es gibt viele wienerlieder zu diesem thema. (heide Riel)
  • nein
  • nein (martin flatz)
  • Der Zentralfriehof mit 300 000 Toten ist der größe Europas. Wir besingen ihn und sind stolz drauf. (Tom)
  • Zentralfriedhof?
  • Zentralfriedhof?
  • Oberlaa
  • ja - vom Gefühl her müßte ich das bestätigen. Ich hab mich zu wenig mit Wien beschäftigt, aber Wien ist mir auch nicht so wichtig (Johann Haslauer)
  • wir lieben die erinnerung, weil wir eigentlich positiv denkende stadtbewohner sind. nur das schöne bleibt in erinnerung. deswegen besuchen wir gerne verschiedensten friedhöfe, und schwelgen melancholisch in schönen erinnerungen, auch wenn es nicht die
  • schon (judith)
  • und wer hat jetzt den kristall geklaut? wann wird der endlich zurückgebracht?! (hu)
  • Nein. (Rainer HFP)
  • Fraglos. Das mit dem Tor zur Unterwelt erwähne ich immer wieder gerne. Das Wienerlied hat sehr gute Texte zum Thema Tod und bis heute wird diese Affinität zum Morbiden von Künstlern aller Art gepflegt. (Ingrid Götz)
  • Siehe Fragen 7 und 9 (zakra)
  • Die Verbindung Wiens zum Tod ist ja mittlerweile sprichwörtlich. Derzeit gehe ich davon aus, dass sich dies auf die Geschichte der Stadt (s.o.) gründet. Neben den gängigen Klischees wie zum Beispiel dem Zentralfreidhof oder die inflationäre Verbreitun
  • Die Verbindung Wiens zum Tod ist ja mittlerweile sprichwörtlich. Derzeit gehe ich davon aus, dass sich dies auf die Geschichte der Stadt (s.o.) gründet. Neben den gängigen Klischees wie zum Beispiel dem Zentralfreidhof oder die inflationäre Verbreitun
  • Kann man auch mit der Kutsche in das Tor fahren? Schickt mir info!
  • ja, der Ausländerhaß.
  • Wo genau kannn ich dieses Tor finden? Ist Tod nicht überall Thema?
  • Irgendwo muss ja die Heurigenmusik hergekommen sein ;-)
  • Nein, ich denke, das ist ein Mythos...
  • denke nicht, dass wien speziell todessehn oder sehsüchtig ist
  • Ja, schau mal in den Stephansdom - Katakomben
  • unterwelt ist noch lang nicht morbid!

12. Hast Du ganz persönliche Pilgerorte? Wenn ja, wo?

  • Wg0Upn <a href="http://hztzxrqewtei.com/">hztzxrqewtei</a>, [url=http://khqsbbpeyyht.com/]khqsbbpeyyht[/url], [link=http://buufthzbayzn.com/]buufthzbayzn[/link], http://qlgjdpmiolnq.com/ (zszsoomayh)
  • nein
  • Also würde ich nach langer Zeit wieder nach Wien kommen glaube würde ich auf den Kalenderberg in Mödling, meiner Heimat, für eine Aussicht hin Pilgern. Und sonst im Augarten feiern, und Tanzen. ... und dann irgendwo auf dem Weg nach hause sterben. (Alexander Grande)
  • nichts besonderes, brunnenmarkt, yppenplatz..., himmelwiese.. (michi)
  • Friedhof St. Marx
  • cafe europa 7. bezirk, dommayer, trzesniewski 1. bezirk, (koarl76)
  • Die östliche Spitze der Donauinsel - einfach die Seele baumeln lassen.
  • Nein (Thomas)
  • lugner
  • mariahilfer raus richtung schönbrunn, wien-fluß
  • Nur zu meinem Lieblings-Eisgeschäft: Tichy am Reumannplatz. ;-) (Christa)
  • Sievering, Stätte meiner Kindheit - Heurigen, das geschlossene Lokal "Der Dritte Mann" von Anton Karas (Evi)
  • mein Pilgerort ist die jesuitenwiese.
  • 18. Bezirk: Salettl 1. Bezirk: Kaffeehäuser 2. Bezirk: Lusthaus
  • 18. Bezirk: Salettl 1. Bezirk: Kaffeehäuser 2. Bezirk: Lusthaus
  • 18. Bezirk: Salettl 1. Bezirk: Kaffeehäuser 2. Bezirk: Lusthaus
  • Pilgerort: Stadtpark im Mai wenn der Flieder blüht.
  • Ja. Die sind aber vertraulich.
  • Pilgerort: Anfang und Ende der Donauinsel.
  • Nein. Alles Pilgerwürdige ist ausserhalb dieser Stadt. (Asia Sumyk)
  • Der Marienwallfahrtsort in Klosterneuburg. Schleifmühlgasse wegen der Gespräcjhe zwischen Menschen.
  • Capri, Coblenzl (Börner)
  • manchmal Stephansdom. Mein Vater hat unmittelbar daneben sein Büro gehabt, und manchmal zünde ich ihm eine Kerze an. Und die diversen Eissalons. Wien hat hervorragendes Eis :-) (Doro)
  • mak-shop - oft einen besuch wert - und am samstag nicht nur der shop ;-) // der friedhof der namenlosen - sehr beruehrend // den wohnort des mann ohne eigenschaften konnte ich noch nicht aufspueren. (crisu)
  • frueher: der kahlenberg - wegen der aussicht. und der minoritenplatz - wegen der ruhe im zentrum der stephansdom - totengedenken das doppelte ehrengrab - wenn auch das grab in seinem entwurf total boese ist! das hat der hans nicht verdient! aber noch (crisu)
  • frueher: der kahlenberg - wegen der aussicht. und der minoritenplatz - wegen der ruhe im zentrum der stephansdom - totengedenken das doppelte ehrengrab - wenn auch das grab in seinem entwurf total boese ist! das hat der hans nicht verdient! aber noch (crisu)
  • steinhof schönbrunn brunnenmarkt augarten alte donau
  • Das Cafe Awawa im Augarten
  • hatte ich früher mehr, bin ganz gerne in den volksgarten zum theseustempel gegangen. hatte das gefühl dort 'gute energien' tanken zu können (Mag. Cornelia Ehmayer, Stadtpsychologin)
  • Cafe Weidinger ist mein Pilgerort
  • ich pilgere regelmäßig nach schönbrunn. (heide Riel)
  • zu flatzarchitects die coolsten jungs
  • diverse bars, das kunsthistorische museum, die schottenfeldgasse 72 (martin flatz)
  • Mein Pilgerort: Neuwaldegg, kleine Lichtung bei Föhre
  • Brunnenmarkt
  • Ich bin oft gern im Augarten. (Tom)
  • Burggarten
  • Die Cafés (Johann Haslauer)
  • prater, zentralfriedhof, leopoldsberg, floridsdorf, kaisermühlen, neuwaldegg, kalvarienberggasse, grundsteingasse, et cetera, et cetera.
  • volksgarten am himmel lusthaus pagode hochheimgasse gänsehäufel (judith)
  • sinds nicht sieben tore? und möglicherweise ist das der weite bereich, der bis prag reicht ....? oder doch nur bei der rasumovskygasse? umzingelt von hospizen und spitälern lässt sich dieser bezug zum tod wohl kaum bestreiten ....
  • Ja. Erstens: Meine früheren Arbeitsplätze (z.B.: Marc-Aurel-Straße, Seidengasse, IPZ in der Gunoldstraße). Zweitens: Die Heurigen, die ich mit meinen Liebsten erstmals besucht habe (Nirscher, Zavodsky etc.). Drittens: Mein zweits Wohnzimmer – Café (Rainer HFP)
  • Church of Christ in the 17th district and blumberg (Thompson)
  • Am Himmel. An der Hölle. (Ingrid Götz)
  • Die Mostalm, das Stifterdenkmal, das aussieht wie ein Walddämon, das Museumsquartier, früher das anzengruber, aber heut bin ich fast zu alt, und ein jegliches kino (zakra)
  • Mein Pilgerort: Brunnen vor der Karlskirche
  • So sehr hinterfragungswürdig der steingewordene Konservatismus des Heldenplatzes und dessen Anspruch auch sein mag, so bleibt er doch mein ganz persönlicher Pilgerort. Denn er birgt auch viel Trost. Hier lassen sich für mich ganz persönlich und in Anb
  • U-Bahn Station Pilgramgasse
  • Rathauspark, der erste Sprinbrunnen, gleich neben dem Kinderspielplatz.
  • Ja, hinter dem Stephansdom (Domgasse, Grünangergasse), Prater hinter dem Lusthaus,...
  • Naschmarkt zum Frühstück.
  • Naschmarkt zum Frühstück.
  • ja, Mariazell.
  • Palmenhaus und Burggarten, mein Pilgerort
  • Alte Stadtbahnstrasse Nußdorferstr. -> Heiligenstadt -> Friedensbrücke -> dort ein Spazierweg Perk machenm so wie in Paris, wirklich!
  • Museumsquartier, Naschmarkt/Flohmarkt
  • Die Otto-Wagner Kirche auf der Baumgartnerhöhe ist mein Pilgerort.
  • Der Satagayapark (Hohe Warte, 10). Mein liebstes Stück Japan in Wien...
  • Pilgerort: Mozart-, Haydn-, Schubert-Messen in der Augustinerkirche
  • persönliche pilgerorte: vor vielen jahren der spittelberg, jetzt nicht mehr vor einigen jahren, vor der transformation, der messepalast, heutiges museumsquartier jetzt neu entdeckt der donaukanal, vom wasser aus
  • Amalienbad - Damensauna, Schoenbrunnerbad - Liegewiese
  • entlastungsgerinne
  • Die Lerchenfelderstraße hat nette Buchhandlungen und Geschäfte.